Erster Bau 1820-1821 (≈ 1821)
Bauen nach Costains Plänen.
1821
Änderung der Materialien
Änderung der Materialien 1821 (≈ 1821)
Galerie aus Stein statt Holz gebaut.
1861
Versetzung des Brunnens
Versetzung des Brunnens 1861 (≈ 1861)
Übertragen ein paar Meter nördlich.
5 décembre 1996
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 5 décembre 1996 (≈ 1996)
Offizieller Schutz des gesamten Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Der Große Brunnen, in seiner Gesamtheit (siehe Abschnitt C, öffentliche Domain, in der Nähe der Pakete 53 und 174): Anmeldung bis zum 5. Dezember 1996
Kennzahlen
Georges Costain - Architekt
Autor der ursprünglichen Pläne in 1820-1821.
Ursprung und Geschichte
Der große Boultbrunnen ist ein öffentliches Gebäude aus dem frühen 19. Jahrhundert in der Gemeinde Boult, Haute-Saône. Es zeichnet sich durch seine Lichtbogenebene aus, zentriert auf einem Fahrzeuggehäuse der Brunnen selbst. Die Becken des Waschhauses und der beidseitig angeordneten Wasserschüssel sind von einer überdachten Galerie für Waschmaschinen ausgekleidet. Diese ursprünglich von Architekten Georges Costain in Holz geplante Galerie wurde 1821 schließlich aus Stein gefertigt, was eine bemerkenswerte technische Anpassung während des Baus illustriert.
Der Brunnen wurde zwischen 1820 und 1821 nach den Plänen des Architekten Georges Costain, nahe der Burg von Boult, nordöstlich des Dorfes errichtet. Im Jahre 1861 wurde es ein paar Meter nach Norden bewegt, etwas änderte seine ursprüngliche Siedlung. Das Gebäude, repräsentativ für das Gemeinschaftswasserwerk des 19. Jahrhunderts, wurde bis zum 5. Dezember 1996 als historische Denkmäler aufgeführt. Es zeigt die Bedeutung der kollektiven Wasserpunkte in der sozialen und inländischen Organisation der Dörfer der Zeit.
Die Struktur kombiniert mehrere wesentliche Funktionen: Trinkwasserversorgung, Waschraum und Trinkwasser für Tiere. Die Säulen, die das Dach der Galerie unterstützen, sowie die Steinmassivs, die Pierlaster bilden, unterstreichen die Sorgfalt auf ihre Gebrauchsarchitektur. Im Besitz der Gemeinde verkörpert der Brunnen nun ein technisches, soziales und architektonisches Erbe, das für seinen historischen Wert und seine Rolle in der lokalen Erinnerung bewahrt wird.
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