Zeit der Kreation der Rockkunst Protohistoire (âges du bronze et du fer) (≈ 1500 av. J.-C.)
Einzigartiges North-Pyreneisches Beispiel der schematischen Levantin-Kunst.
7 mars 1997
Anmeldung als Historisches Denkmal
Anmeldung als Historisches Denkmal 7 mars 1997 (≈ 1997)
Schutz der Höhle und ihres Kellers.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Vorgeschichtete Höhle, einschließlich Unterboden (cad. A 137): Anmeldung bis 7. März 1997
Ursprung und Geschichte
Die Gandon-Lassus Shelter, in Aydius in den Pyrénées-Atlantiques gelegen, ist eine bemerkenswerte prähistorische Stätte der Protohistorie. Dieses Denkmal zeichnet sich durch eine mit rotem Ocker verzierte Platte aus, die eine filiforme anthropomorphe männliche Silhouette mit Armen und Beinen auseinander, sowie Pünktlichkeiten darstellt. Diese Werke sind das einzige bekannte Beispiel der Kunst der Levantinischen Rockkunst im Norden der Pyrenäen, datiert die Zeitalter von Bronze und Eisen.
Der Ort wurde für seine archäologische Bedeutung erkannt, was zu seiner Registrierung als Historisches Denkmal bis zum 7. März 1997 führte. Dieser Schutz umfasst nicht nur die Höhle selbst, sondern auch ihr Keller, wodurch der Erbe Wert der gesamten Website hervorgehoben wird. Die genaue Lage des Schutzes, obwohl dokumentiert, bleibt ungefähr, mit einer als fair bewerteten Genauigkeit nach den verfügbaren Daten.
Die Rockkunst im Gandon-Lassus-Berg bietet ein seltenes Zeugnis für die künstlerischen und kulturellen Praktiken protohistorischer Gesellschaften in dieser Region. Die schematischen, aber einfachen Darstellungen zeigen Aspekte der Überzeugungen oder symbolischen Ausdrucksformen dieser Populationen. Diese Seite ist somit Teil eines breiteren Kontexts der europäischen parietalen Kunst und präsentiert einzigartige lokale Besonderheiten.
Die Region Nouvelle-Aquitaine, insbesondere die Pyrénées-Atlantiques, ist reich an prähistorischen und protohistorischen Überresten. Diese Orte, wie die Gandon-Lassus Shelter, bieten ein besseres Verständnis der Lebensstile, künstlerischen Techniken und kulturellen Austausch der Gemeinschaften, die diese Gebiete vor einigen Jahrtausenden besetzt. Ihre Erhaltung ist für die archäologische Forschung und die Weitergabe dieses Erbes an zukünftige Generationen unerlässlich.