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Hague Manor à Saint-Divy dans le Finistère

Patrimoine classé
Demeure seigneuriale
Manoir
Finistère

Hague Manor

    Manoir de la Haye
    29800 Saint-Divy
Crédit photo : Sdo216 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
1716
Bau der Kapelle
1ère moitié du XVIIe siècle
Bau des klassischen Herrenhauses
1966
Kauf von Édouard Leclerc
26 mai 1977
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer; Innentreppe (Sache B-968): Beschriftung nach Bestellung vom 26. Mai 1977

Kennzahlen

Sébastien de Penfeunteniou - Herr von Mesgral Sponsor des klassischen Herrenhauses im 17. Jahrhundert.
François-Marie de Penfeunteniou - Letzter direkter Erbe 1794 ohne Nachkommen gestorben.
Édouard Leclerc - Eigentümer 1966 Er lebte dort bis zu seinem Tod.

Ursprung und Geschichte

Das Hague Manor House in Saint-Divy, Finistère, ist ein Gebäude aus dem 17. Jahrhundert auf Initiative von Sébastien de Penfunteniou, Lord of Mesgral gebaut. Letzteres ersetzte ein ehemaliges gotisches Herrenhaus aus dem 15. Jahrhundert mit einer klassischen Residenz, begleitet von einem französischen Garten und einer Kapelle, die im Jahre 1716 umgebaut wurde und von einem Kuppelglockenturm überragt wurde. Das Anwesen bewahrt auch mittelalterliche Überreste, wie ein elliptisches Gehäuse mit Moat und die Fundamente eines quadratischen Kerkers.

Das Herrenhaus blieb bis Ende des 18. Jahrhunderts in der Familie von Penfunteniou, mit François-Marie de Penfunteniou als letzter direkter Erbe, der 1794 starb. Das Anwesen zog dann zu Cousins und wurde 1860 an Joseph Vacheron verkauft, Tanner im Landerneau. 1966 erwarb Édouard Leclerc ihn als Hauptwohnsitz bei seiner Frau. Heute gehört die Villa zu ihren Kindern und muss den Édouard und den Hélène Leclerc fonds aufnehmen.

Architektonisch zeichnet sich das Herrenhaus durch seinen einstöckigen rechteckigen Hauskörper, dekorierte Frontfenster und eine gegenläufige Türöffnung auf eine monumentale Treppe aus. Die Kapelle von 1716, mit offenem Glockenturm, sowie die Fassaden, Dächer und Innentreppe, sind seit 1977 als historische Denkmäler aufgeführt. Das Anwesen verbindet so mittelalterliches Erbe, klassische Eleganz und Familie Breton Geschichte.

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