Erster Bau fin XIIIe siècle (≈ 1395)
Dating nach Historiker Alexandre Moulin
XVIe siècle
Zeitraum erwähnt von Monumentum
Zeitraum erwähnt von Monumentum XVIe siècle (≈ 1650)
Mögliche Rekonstruktion oder Modifikation
23 avril 1925
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 23 avril 1925 (≈ 1925)
Offizieller Hallenschutz
2003
Letzte Ausgabe des Berlioz Festivals
Letzte Ausgabe des Berlioz Festivals 2003 (≈ 2003)
Transfer von Konzerten zum Schloss
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Halle: auf Bestellung vom 23. April 1925
Kennzahlen
Alexandre Moulin - Lokale Historiker
Autoren der Datierung (XIII. Jahrhundert)
Ursprung und Geschichte
La Halle de La Côte-Saint-André, in der Isère Abteilung in der Region Auvergne-Rhône-Alpes gelegen, ist ein emblematisches Gebäude aus dem späten 13. Jahrhundert. Das historische Monument am 23. April 1925 zeichnet sich durch seine imposanten Dimensionen aus (76 Meter lang bis 29 Breite), so dass es eine der größten mittelalterlichen Hallen in Frankreich ist. Sein Holzrahmen, sein vierteiliges Dach mit runden Fliesen und seine Oberlichter machen es zu einem bemerkenswerten Beispiel der zivilen Architektur dieser Zeit. Es befindet sich auf einem achteckigen Platz, in der Nähe des Rathauses, des Schlosses und des Hector-Berlioz Museums, und bleibt ein zentraler Ort für das lokale Leben und begrüßt den wöchentlichen Markt immer noch jeden Donnerstagmorgen.
Nach Angaben des lokalen Historikers Alexandre Moulin wurde die Halle am Ende des 13. Jahrhunderts gebaut, obwohl einige Quellen, wie Monumentum, auch das 16. Jahrhundert für Elemente seiner Struktur oder Evolution evozieren. Das Gebäude wurde regelmäßig von der Gemeinde gepflegt, die die Räumlichkeiten besitzt, um ihre Erhaltung bis zum 21. Jahrhundert zu gewährleisten. Bis 2003 beherbergte sie die Konzerte des Berlioz Festivals, bevor sie auf Louis XI Castle übertragen wurden. Seine historische und gesellschaftliche Rolle ist nach wie vor geprägt von der fortgesetzten Nutzung als öffentlicher und kommerzieller Raum und spiegelt seine Bedeutung im Gemeinschaftsleben seit dem Mittelalter wider.
Die Halle ist frei zugänglich, ob zu Fuß oder über die öffentlichen Verkehrsmittel des Transisère-Netzes. Seine Architektur, mit einem Brunnen nach Westen und einem Holzgewölbe, illustriert mittelalterliche Bautechniken an die Bedürfnisse eines überdachten Marktes angepasst. Das Gebäude befindet sich gegenüber, in 22 Place de la Halle, teilweise als historische Denkmäler seit 1977 für seine Fassaden und Dächer aufgeführt, bezeugt die bewahrte städtische Harmonie um dieses Denkmal. Die Halle verkörpert somit sowohl ein außergewöhnliches architektonisches Erbe als auch einen Wohnort, der im Alltag der Bewohner verankert ist.
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