Bau von Hallen 1700-1799 (≈ 1750)
Bauzeit im 18. Jahrhundert.
3 novembre 1942
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 3 novembre 1942 (≈ 1942)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Halles: Anmeldung per Dekret vom 3. November 1942
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Hallen von Langogne, auch Halle aux Grains genannt, befinden sich im Stadtzentrum, Place de la Halle, im Departement Lozère, in der Region Okzitanie. Im 18. Jahrhundert erbaut, zeichnen sie sich durch ihren imposanten Holzrahmen aus, der eine für die Region typische Lorbeerabdeckung trägt. Das Gebäude ruht auf Granitsäulen, organisiert in zwei Reihen von sechs, und sein Boden ist mit Stein gepflastert. Diese Hallen, die 1942 als historische Denkmäler gelistet sind, veranschaulichen die utilitaristische und elegante Architektur der Zeit, um lokale Märkte und Handel zu beherbergen.
Die Struktur präsentiert eine horizontale Terrasse mit Spannweiten, die es ermöglicht, mit Unterschieden in der Ebene des Geländes aufzuholen. Dieses technische Detail, kombiniert mit der toskanischen Ordnung der Säulen, zeigt das Know-how der Handwerker des 18. Jahrhunderts. Die Halle, im Besitz der Gemeinde Langogne, bleibt ein zentraler Ort im lokalen Leben, obwohl ihre aktuelle Nutzung (Visiten, Miete, etc.) nicht in den verfügbaren Quellen angegeben ist. Seine Bezeichnung als historische Denkmäler im Jahr 1942 spiegelt seinen anerkannten Erbe Wert wider, sowohl für seine Architektur als auch für seine historische Rolle im wirtschaftlichen und sozialen Leben der Region.
Die Langogne Hallen sind Teil eines größeren Kulturkomplexes, darunter auch andere historische Denkmäler der Lozère, wie das nahe gelegene Tote Denkmal. Ihr exakter Standort am 9001 Place de la Halle ist in offiziellen Datenbanken, wie der Merimée-Datenbank, dokumentiert. Die Lauzen, die für das Dach genutzt werden, die typischen flachen Steine des Gevaudan, verstärken die Verbindung zwischen diesem Denkmal und seinem Gebiet, während sie an die lokalen konstruktiven Traditionen erinnern. Heute symbolisieren sie die historische und kulturelle Identität Langognes.
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