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Halles de René dans la Sarthe

Patrimoine classé
Patrimoine urbain
Halle
Sarthe

Halles de René

    1-15 Place des Halles
    72260 René
Halles de René
Halles de René
Halles de René
Halles de René
Crédit photo : Christophe Bazile - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1900
2000
1533
Bau von Hallen
8 octobre 1984
Registrierung MH
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Halles: Auftragseingang vom 8. Oktober 1984

Ursprung und Geschichte

Die Hallen von René sind ein emblematisches Gebäude im Dorf René, Sarthe, in der Region Pays de la Loire. Aus dem 2. Viertel des 16. Jahrhunderts, genauer aus dem Jahr 1533, stellen sie ein typisches Beispiel für mittelalterliche Architektur dar, die dem lokalen Handel gewidmet ist. Ihr Bau ist Teil einer Zeit, in der die Hallen eine zentrale Rolle im wirtschaftlichen und sozialen Leben der ländlichen Dörfer gespielt haben und als überdachter Marktplatz für Bauern und Handwerker in der Region dienten.

René Halls, seit dem 8. Oktober 1984 unter den historischen Denkmälern gewürdigt, illustriert die Bedeutung des Erbes, das diesen Strukturen der Vergangenheit beigemessen wird. Ihre offizielle Inschrift unterstreicht ihren architektonischen Wert und ihre Verankerung in der lokalen Geschichte. Heute bleiben sie ein materielles Zeugnis der kommerziellen und gemeinschaftlichen Praktiken der Renaissance in Anjou und Maine, zwei benachbarte historische Provinzen. Ihre Erhaltung ermöglicht es uns, Bautechniken und die räumliche Organisation der Märkte zu dieser Zeit zu studieren.

Die Lage der Hallen, im Herzen des Dorfes René (Code Insee 72251), spiegelt ihre ursprüngliche Funktion als wirtschaftlicher Drehpunkt wider. Ihre genaue Adresse, 16 Place des Halles, bestätigt ihre Integration in den historischen urbanen Stoff. Obwohl die Quellen nicht ihre aktuelle Nutzung (Visiten, Mieten usw.) angeben, schlägt ihr Status als kommunales Eigentum die öffentliche Verwaltung vor, die möglicherweise für kulturelle oder touristische Aktivitäten offen ist. Die verfügbaren Daten aus Wikipedia, Monumentum und der Merimée-Datenbank liefern solide Dokumentationen für Forscher und Kulturliebhaber.

Externe Links