Bau von Hallen 3e quart XVIe siècle (≈ 1662)
Bauzeit des Denkmals.
30 décembre 1924
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 30 décembre 1924 (≈ 1924)
Offizieller Schutz der Hallen nach Bestellung.
1956
Zerstörung der Hallen
Zerstörung der Hallen 1956 (≈ 1956)
Definitives Verschwinden des Denkmals.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Halles: Anmeldung per Bestellung vom 30. Dezember 1924
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Akteure.
Ursprung und Geschichte
Joinville Halls, im Departement Haute-Marne in der Region Grand-Est gelegen, stammt aus dem 3. Quartal des 16. Jahrhunderts. Dieses Gebäude, typisch für die zivilen Gebäude der Zeit, diente als Ort des Handels und der Versammlung für die lokale Bevölkerung. Seine Architektur spiegelte die wirtschaftlichen und sozialen Bedürfnisse einer sich entwickelnden Stadt in der Renaissance wider, eine Periode, die durch eine Zunahme des Handels und eine verstärkte Struktur der Stadträume gekennzeichnet ist.
Die Joinville Halls wurden bis zum 30. Dezember 1924 als Historisches Denkmal aufgeführt, um ihren Wert zu erkennen. Trotz dieses Schutzes wurden sie 1956 zerstört und bauten einen großen architektonischen und historischen Beweis der Region. Ihre Lage am 6 Place des Halles bleibt ein Bezugspunkt in der kollektiven Erinnerung an die Stadt. In der modernen Zeit spielten die Hallen eine zentrale Rolle im täglichen Leben, in dem die Märkte und kommerzielle Aktivitäten für die Gemeinschaft lebenswichtig waren.
Die Lage der Hallen, die als "a priori befriedigend" mit einer Punktzahl von 7 von 10 angegeben, zeigt, dass ihre Lage trotz ihres Verschwindens gut dokumentiert war. Im Besitz von Joinville, zeigt dieses Denkmal die Bedeutung der öffentlichen Infrastruktur in der Organisation der französischen Städte während der Renaissance. Ihre Zerstörung im zwanzigsten Jahrhundert spiegelt die urbanen Transformationen und das Erbe der Zeit wider, die oft von wirtschaftlichen oder funktionalen Prioritäten geprägt sind.