Bau des Hauses 3e quart du XVIIIe siècle (≈ 1862)
Geschätzte Bauzeit des Gebäudes.
6 janvier 1930
Portalklassifikation
Portalklassifikation 6 janvier 1930 (≈ 1930)
Registrierung von Vantalen und Portal zu historischen Denkmälern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Haus um 14 rue du Chanoine-Collin in Metz ist ein ziviles Gebäude, das im 3. Quartal des 18. Jahrhunderts erbaut wurde, eine Periode, die durch eine architektonische Erneuerung in Lothringen gekennzeichnet ist. Dieses Gebäude, typisch für die Stadtplanung von Messin, zeichnet sich durch sein Eingangstor und Vantale aus, geschützt durch eine Verordnung der Inschrift unter dem Titel der historischen Denkmäler seit 6. Januar 1930. Diese Elemente spiegeln die Aufmerksamkeit der Eingänge der bürgerlichen oder kirchlichen Häuser unter dem alten Regime wider.
Die offizielle Adresse auf der Merimée-Basis (12-14 rue du Chanoine-Collin) unterscheidet sich leicht von den aktuellen GPS-Koordinaten, was eine mögliche Entwicklung der Block- oder Straßenbezeichnungen nahelegt. Der Standort wird als zufriedenstellend geschätzt (Anmerkung 6/10), obwohl einige Ungenauigkeiten bestehen bleiben. Das Gebäude, obwohl geschützt, erscheint nicht öffentlich für Besuche oder Dienstleistungen (Gasträume, Vermietung), nach den verfügbaren Daten.
Metz, dann in das Herzogtum von Lothringen integriert, bevor sie 1766 in Frankreich war, war eine dynamische Stadt, in der heimische Architektur soziale Hierarchien reflektierte. Die Häuser dieser Zeit dienten oft als Residenzen für den Klerus (wie der Name der Straße sagt, Chanoine-Collin), die Bourgeoisie oder die wohlhabenden Handwerker. Ihre Erhaltung bietet heute ein materielles Zeugnis des Alltags und ästhetischen Geschmacks des achtzehnten Jahrhunderts in Lothringen.