Bau des Hauses 1ère moitié du XVIIe siècle (≈ 1750)
Geschätzte Bauzeit.
22 mai 1956
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 22 mai 1956 (≈ 1956)
Anmeldung der Fassade und des Daches.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Das Haus an der 24 rue Saint-François in Quimper ist ein Beispiel der traditionellen bretonischen Architektur aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Seine Holzfassade, bedeckt mit einem Crepasing auf lattis, zeigt die lokalen Bautechniken der Zeit. Diese Art von Haus, charakteristisch für das historische Zentrum von Quimper, spiegelt den mittelalterlichen Urbanismus und noch wiedergeboren in der Stadt zu Beginn der modernen Zeit.
Dieses Haus ist als historisches Denkmal auf Bestellung vom 22. Mai 1956 eins der geschützten Elemente des quimperischen Erbes. Der Schutz betrifft insbesondere seine Straßenfassade sowie die entsprechende Dachschräge, die ihr architektonisches und historisches Interesse hervorhebt. Seine Lage im alten Viertel, noch geprägt von einer dichten Struktur und engen Gassen, bezeugt die Stadtorganisation von Quimper vor den großen Umwälzungen der folgenden Jahrhunderte.
Solche hölzerne Häuser dienten oft als Wohnung für lokale Handwerker, Händler oder bürgerliche Familien. In Quimper, einer dynamischen Stadt dank seiner Hafenaktivität und seiner administrativen Rolle in Cornwall, nahmen diese Häuser am wirtschaftlichen und sozialen Leben teil. Ihre Erhaltung ermöglicht es heute, die Lebensstile und das konstruktive Know-how der Bretagne des 17. Jahrhunderts zu verstehen.