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Haus à Bordeaux en Gironde

Gironde

Haus

    40 Place Gambetta
    33000 Bordeaux
Crédit photo : JuliaCasado - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
vers 1745
Erstellung des Quadrats
1750
Finanzierung von Fassaden
1762
Vereinfachung der Pläne
1770-1780
Fertigstellung des Quadrats
15 novembre 1927
Denkmalschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassade und Dach (Box KW 0246): Beschriftung durch Dekret vom 15. November 1927

Kennzahlen

Intendant de Tourny - Projektinitiator Ordonna hat den Platz geschaffen.
Intendant Boutin - Änderungsbeauftragter Der vereinfachte Plan wurde 1762 genehmigt.
Jurats de Bordeaux - Finanzierer von Fassaden Im Jahre 1750 geliehen.

Ursprung und Geschichte

Das Haus ist Teil des architektonischen Komplexes des Gambetta-Platzes (ehemaliger Dauphine-Platz), eines der wichtigsten Stadtprojekte von Bordeaux im 18. Jahrhundert. Initiiert um 1745 von der Intendant von Tourny als Teil eines Plans der Sanitation und Verschönerung, wurde dieser Platz entworfen, um die Hauptstraßen der Stadt zu strukturieren. Die Jurats erhielten 1750 ein Darlehen, um den Bau der einheitlichen Fassaden zu finanzieren, bestehend aus einem Erdgeschoss mit Arkaden, einem edlen Boden, einem Dachboden und einem Dachboden. Die Arbeiten, die ursprünglich mit Vorkörper und Balustraden geplant waren, wurden 1762 unter Intendant Boutin vereinfacht und entschieden sich für eine nüchterne Verführung und einen Dachboden ohne Ornamente.

Der Platz wurde erst zwischen 1770 und 1780 vollendet, obwohl sein Stil die der ersten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts widerspiegelte. Die Gebäude, aus Stein, haben ein strenges Rezept: Bögen mit Bossen im Erdgeschoss, Fenstertüren mit Mascararonen und Schmiedeeisen Balkone im ersten Stock, und manchmal ein zweites Stockwerk. Einige Elemente, wie die Fassade und das Dach dieses Hauses (cadastre KW 0246), wurden 1927 durch einen Registrierungsauftrag geschützt. Der rechteckige Platz dient als Kreuzung mit großen Arterien, die die ambitionierte Stadtplanung von Bordeaux in der Aufklärungszeit illustriert.

Die Architektur dieser Häuser, obwohl nüchtern, verkörpert das klassische Ideal des achtzehnten Jahrhunderts, kombiniert Funktionalität und ästhetische Harmonie. Ihre Uniformität spiegelt einen politischen Willen wider, die Stadt zu modernisieren und gleichzeitig die Bedürfnisse einer aufstrebenden Bourgeoisie zu erfüllen. Die Schmiedeeisenmaskaronen und Balkone, typisch für Bordeaux-Stil, fügen Sie eine diskrete, aber unverwechselbare dekorative Note. Heute bezeugen diese Gebäude das städtische Erbe von Bordeaux, zwischen königlichem Erbe und wirtschaftlicher Dynamik Hafen.

Externe Links