Datum graviert auf der Karte 1600 (≈ 1600)
Jahr eingetragen (unbestimmter Ursprung)
1667
Teilrekonstruktion
Teilrekonstruktion 1667 (≈ 1667)
Hans Brickler erlöst das Haus (verziert graviert)
XVIIIe siècle
Mögliche Ergänzung der 2. Etage
Mögliche Ergänzung der 2. Etage XVIIIe siècle (≈ 1850)
Ohne Architekturhypothese
18 mars 1930
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 18 mars 1930 (≈ 1930)
Anmeldung der Fassade
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade: Anmeldung nach Bestellung vom 18. März 1930
Kennzahlen
Hans Brickler - Cloutier (Fahrer)
Rekonstruiert das Haus 1667 (Originale graviert)
Ursprung und Geschichte
Das Haus bei 45 rue du Général-de-Gaulle in Riquewihr ist ein bemerkenswertes Beispiel der elsässischen Architektur aus dem 3. Quartal des 17. Jahrhunderts. Erbaut in einem Plan Massé mit einem Giebel auf der Straße, kombiniert es ein Erdgeschoss in Sandstein und Holzböden. Seine Korbellation im 1. Stock, unterstützt von zwei Säulen, und seine Skulpturen (Männer in Hülle mit Trauben, Engel Köpfe) bezeugen eine raffinierte Handwerkskunst. Das Haus, das früher die obere Schmiede genannt wurde, trägt das Datum von 1600 auf seinem Lintel, wurde aber 1667 von dem Nagelmacher Hans Brickler teilweise wieder aufgebaut, wie seine Initialen und das Datum auf einem Mais-Attest graviert.
Die Struktur verfügt über bemerkenswerte architektonische Details: ein Chambranle-Fenster im 1. Stock geschnitzt, Kreuz-of-Saint-André in Gang, und Cornel Posts mit Charakteren verziert, einschließlich einem Nageler in Leder Schürze. Das Dach mit langen gebrochenen und halben Klettverschlüssen sowie die mögliche Ergänzung vom 2. Stock zum 18. Jahrhundert reflektieren stilistische Veränderungen. Die Fassade, der einzige Teil geschützt seit der Inschrift der historischen Denkmäler im Jahr 1930, bewahrt eine moderne Ladenbucht in der Mitte des Hangers im Erdgeschoss.
Riquewihr, die Weinbaustadt Haut-Rhin, war im 17. Jahrhundert ein dynamisches Handwerkszentrum, wo Geschäfte wie Nagelherstellung eine wichtige wirtschaftliche Rolle spielten. Holzhäuser, oft mit symbolischen Motiven verziert, illustrierten den Wohlstand der lokalen Unternehmen. Dieses Haus, verbunden mit Hans Bricklers Tätigkeit, verkörpert somit das handwerkliche und architektonische Erbe des vorindustriellen Elsass.
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