Hotel-Dieu Stiftung 1632 (≈ 1632)
Bau von Jean de Bars.
1836
Gebäudeisolierung
Gebäudeisolierung 1836 (≈ 1836)
Die Straßen herum durchbohren.
15 février 1977
Teilklassifikation
Teilklassifikation 15 février 1977 (≈ 1977)
Schutz von Fassaden und Innenelementen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Jean de Bars - Großer Archeacon
Das Hotel-Dieu wurde 1632 gegründet.
Ursprung und Geschichte
Das Generalspital von Sarlat-la-Canéda, ursprünglich ein Hôtel-Dieu, wurde 1632 von Jean de Bars, einem großen Archäkon, auf dem Gelände einer alten Mühle, die zu einer Abtei gehört, erbaut. Dieses Gebäude, entworfen, um die Kranken zu beherbergen, betrieben bis zur Französischen Revolution, in der Zeit wurde es in ein öffentliches Bad umgewandelt. Ursprünglich war seine Struktur mit anderen Gebäuden an seiner Südfassade verbunden, aber das Piercing der Straßen im Jahre 1836 isolierte das Gebäude, eine autonome Insel.
Die Architektur des Hôtel-Dieu zeichnet sich durch seine zwei Etagen im Erdgeschoss aus, um einen rechteckigen Innenhof, der von einem schmiedeeisernen Tor verschlossen ist. Die Ostfassade, mit einem Eingang, der von Pierlastern mit Kapital umrahmt wird, hat einen niedrigen Bogen, der von einem leeren Tisch überlagert wird, wahrscheinlich für eine Inschrift oder ein Muster. Ein Vier-in-One Skunk und eine Statue Nische unter einer Muschel dais schmücken die Winkel. Das Erdgeschoss, vollständig gewölbt, ist rhythmisch mit niedrigen Bögen, während die Schmiedeeisentreppe und Gewölbe Zimmer seit 1977 geschützt sind.
Das Gebäude ist ein historisches Monument, das die Entwicklung des Krankenhauses und der städtischen Nutzung illustriert: erster Ort der Pflege, es wurde ein öffentlicher Raum, bevor es für sein architektonisches Erbe erhalten. Seine aktuelle Lage, zwischen Rue du Mining, Rue Alberic-Cahuet und Rue des Mazels, spiegelt die Transformation des städtischen Gewebes von Sarlat-la-Canéda wider. Rechtsschutz deckt Fassaden, Dächer, Treppen und Gewölberäume ab und unterstreicht ihren historischen und ästhetischen Wert.