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Hotel Auguste Fauquet in Bolbec en Seine-Maritime

Patrimoine classé
Patrimoine urbain
Hotel particulier classé
Seine-Maritime

Hotel Auguste Fauquet in Bolbec

    8 Rue de la République
    76210 Bolbec
Hôtel Auguste Fauquet à Bolbec
Hôtel Auguste Fauquet à Bolbec
Hôtel Auguste Fauquet à Bolbec
Crédit photo : Pymouss - Sous licence Creative Commons

Timeline

Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
1847
Zertifizierte Tätigkeit
4e quart XVIIIe siècle
Bau von Fabriken
Début XIXe siècle
Das Haus hinzufügen
20 octobre 1948
Historisches Denkmal
Fin XIXe siècle
Installation des Brunnens
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer: Beschriftung bis zum 20. Oktober 1948 (Sache AT 212, 214, 215).

Kennzahlen

Auguste Fauquet - Eigentümer und Sponsor Lassen Sie die Fabriken und Häuser gebaut.
Ducel - Künstler-Gründer Autor des Brunnens vor Gericht.

Ursprung und Geschichte

Das Hotel Auguste Fauquet befindet sich am Ende des 18. Jahrhunderts in Bolbec, Normandie, auf Initiative von Auguste Fauquet. Dieser Komplex besteht zunächst aus zwei beschichteten Ziegelfabriken, die der Herstellung von Baumwolltüchern gewidmet sind. Diese Gebäude, die auf beiden Seiten eines Durchgangs organisiert sind, präsentieren einen Erdgeschoss-Intersolat und einen quadratischen Boden, rhythmisch durch Bogen. Ihre industrielle Tätigkeit wurde 1847 noch bezeugt, was ihre lokale wirtschaftliche Rolle für fast ein halbes Jahrhundert hervorhebt.

Anfang des 19. Jahrhunderts wurde dem Hinterhof ein Kalksteinhaus hinzugefügt, das von einem mit einer mythologischen Szene verzierten Pfand gekennzeichnet ist. Dieser Gebäudekörper, mehr Wohnraum, kontrastiert mit Werkstätten. Der Hof beherbergt auch einen Brunnen aus dem Fondeur Ducel, der Ende des 19. Jahrhunderts hinzugefügt wurde. Auguste Fauquet, stellvertretender Bürgermeister von Bolbec zwischen 1854 und 1856, starb in diesem Hotel, verbindet seine Geschichte mit der der Stadt.

Das 1948 für seine Fassaden und Dächer gewürdigte historische Monument illustriert die frühe industrielle Architektur und das textile Erbe Normans. Zu den geschützten Elementen gehören die beiden Originalfabriken, das Pfarrhaus und der Brunnen, die die funktionellen und ästhetischen Entwicklungen des Ortes über ein Jahrhundert widerspiegeln. Heute bleibt der Ort mit einer professionellen Organisation verbunden, ohne seine Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit anzugeben.

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