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Hotel d'Ardena in Ille-sur-Tet dans les Pyrénées-Orientales

Patrimoine classé
Patrimoine urbain
Hotel particulier classé
Pyrénées-Orientales

Hotel d'Ardena in Ille-sur-Tet

    14 Rue du Jeu-de-Paume
    66130 Ille-sur-Tet
Hôtel dArdena à Ille-sur-Tet
Hôtel dArdena à Ille-sur-Tet
Hôtel dArdena à Ille-sur-Tet
Crédit photo : Sylenius - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
vers 1650
Bau des Hotels
21 décembre 1984
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden auf Straße und Hof und entsprechende Dächer (ca. E 243, 246) : Auftragseingang vom 21. Dezember 1984

Kennzahlen

Josep d'Ardena - Ille Viscount Verdächtige Sponsor des Hotels um 1650.

Ursprung und Geschichte

Das Hotel d'Ardena ist eine Villa im 17. Jahrhundert in Ille-sur-Têt, in den Pyrénées-Orientales gebaut. Es zeichnet sich durch seinen rechteckigen Plan um einen Innenhof, von der Straße zugänglich durch ein Marmorportal, das die Südfassade schmückt. Das Gebäude, das ursprünglich aus einem Erdgeschoss und zwei Etagen besteht, verfügt über Fenster mit Marmor-Schienen und Rahmen, sowie einen gepflasterten Innenhof. Eine Säulengalerie und eine Treppe, die zu einer Galerie im ersten Stock führt, vervollständigen dieses architektonische Ensemble.

Der Bau dieses Hotels ist Josep d'Ardena, Viscount von Ille um 1650 zugeschrieben. Dieses Denkmal, noch privat, wurde am 21. Dezember 1984 als historische Denkmäler für sein Erbe Interesse aufgeführt. Das Marmorportal, die Kieselsteine und Säulen veranschaulichen die architektonische Verfeinerung der Zeit in dieser Region Südfrankreichs.

Das Hotel d'Ardena ist Teil der Stadtlandschaft von Ille-sur-Têt, einer Stadt, die von ihrer mittelalterlichen und modernen Geschichte geprägt ist. Die privaten Hotels dieser Zeit spiegelten oft den sozialen Status ihrer Besitzer wider, wie hier durch die Verwendung von Marmor, einem edlen Material belegt. Der Innenhof, typisch für aristokratische Häuser, diente sowohl als Ort der Repräsentation als auch als Funktionsraum für das tägliche Leben.

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