Bau der Tür XVe siècle (≈ 1550)
Gotische Tür mit Lintel in Armen
26 octobre 1925
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 26 octobre 1925 (≈ 1925)
Beschriftung der Tür nur
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Tür des 15. Jahrhunderts: Inschrift durch Dekret vom 26. Oktober 1925
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quelltext nicht erwähnt Name
Ursprung und Geschichte
Das Hotel von Issala, in Cahors im Lot gelegen, ist ein historisches Denkmal, dessen Eingangstor aus dem 15. Jahrhundert das bemerkenswerteste geschützte Element darstellt. Diese Tür, bestehend aus einem Klappbrett, wird von einem rustikalen Boudin umrahmt, der eine Giebel bildet, die mit einem Schild verziert ist, der von zwei Engeln unterstützt wird. Das Ganze ist von einer geschnitzten Band umgeben, während zwei Tiere in Basrelief unter dem Schild erscheinen. Die Details des Schildes und der Zeichen werden nun durch aufeinanderfolgende Schichten von Badigeon maskiert. Diese Tür bietet Zugang zu einer rotierenden Treppe, typisch für mittelalterliche Architektur.
Das Gebäude wurde teilweise bis zum 26. Oktober 1925 als Historisches Denkmal eingestuft, und zwar für sein Tor aus dem 15. Jahrhundert. Die offizielle Adresse, nach der Merimée-Basis, ist 83 rue du Docteur-Bergougnoux (früher 21) in Cahors, obwohl GPS-Koordinaten einen Standort nahe 146 Rue Nationale vorschlagen. Die Genauigkeit dieses Ortes wird als "passierbar" geschätzt (Anmerkung 5/10). Keine Informationen zur Eröffnung der öffentlichen, möglichen Zimmermiete oder Dienstleistungen wie Gästezimmer.
Die Tür des Hotels dIssisala illustriert den flamboyanten gotischen Stil, der am Ende des Mittelalters in Südwestfrankreich verläuft. Die geschnitzten Motive, wie Engel und Tiere, spiegeln den Einfluss lokaler Workshops wider, die sich auf die Dekoration ziviler und religiöser Gebäude spezialisiert haben. Die Verwendung des damals häufigen Badigeons war dazu bestimmt, die Fassaden zu schützen und zu verschönern, obwohl es einige der ursprünglichen Details hier vernichtet hat. Die rotierende Treppe hingegen bezeugt mittelalterliche Bautechniken, optimiert den Raum in urbanen Privathotels.
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