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Gunsburg Hotel - Paris 17 à Paris 1er dans Paris 17ème

Patrimoine classé
Hotel particulier classé
Paris

Gunsburg Hotel - Paris 17

    2 Avenue Mac-Mahon
    75017 Paris 17e Arrondissement
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Hôtel de Gunsburg - Paris 17ème
Crédit photo : Loïc LLH - Sous licence Creative Commons

Timeline

Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1853
Erste Pläne
1868
Bau des Hotels
juin 1886
Erwerb von Vitali
1965-1974
DGPD Hauptsitze
30 décembre 1983
Teilklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden; Dächer; Eingangshalle; zwei Haupttreppen mit Schmiedeeisenrampe und Käfig; die Galerie und die drei Salons mit ihrer Dekoration im ersten Stock: Klassifizierung durch Dekret vom 30. Dezember 1983

Kennzahlen

Baron Joseph de Günzburg - Erster Sponsor Besitzer im Bau 1868
Jacques-Ignace Hittorff - Architekt (plans) Autor der 1853 Pläne
Charles Rohault de Fleury - Architekt (Realisierung) Regie der Konstruktion 1868
Frédéric-Louis Bogino - Sculptor Entwerfen Sie die Frontage der Tilsitt Street
Comte Philippe Spiridion Vitali - Nächster Besitzer Aceta Hotel in 1886
Charles Chaplin - Inneneinrichtung Erwartet in Innendekorationen

Ursprung und Geschichte

Das Hotel Günzburg ist ein privates Hotel, das 1868 im 17. Arrondissement von Paris, 7 rue de Tilsitt, auf Initiative von Baron Joseph de Günzburg erbaut wurde. Entworfen von dem Architekten Charles Rohault de Fleury nach Plänen von Jacques-Ignace Hittorff (1853) verkörpert es die architektonische Weitsicht des Zweiten Reiches. Die von dem Bildhauer Frédéric-Louis Bogino dekorierte Fassade auf der Tilsitt Street feiert Landwirtschaft und Industrie, während die Innenräume von Charles Chaplin, Alexandre Denuelle und Alexis-Joseph Mazerolle, raffinierten Luxus reflektieren. Das Hotel wurde im Jahre 1886 von Graf Philippe Spiridion Vitali erworben, der es seine Residenz und den Sitz seiner Régie générale des chemins de fer.

Zwischen 1965 und 1974 wird das Gebäude die Direktion Soziale Angelegenheiten (DAGPB) beherbergen, bevor es 1983 für seine Fassaden, Dächer, Ehrentreppen und Salons im ersten Stock teilweise als Historisches Monument eingestuft wird. Heute im Besitz eines privaten Unternehmens, behält es seine Verwendung von Büros, während gleichzeitig bezeugen, durch seine Architektur und seine erhaltenen Dekorationen, in das goldene Zeitalter der Pariser Privathotels unter Napoleon III.

Die strategische Lage des Hotels, in der Nähe des Place de l'Etoile (jetzt Charles de Gaulle Square), betonte sein Prestige. Seine Geschichte spiegelt die Veränderungen in der Hauptstadt wider, die sich von aristokratischen Residenzen des 19. Jahrhunderts zu administrativen und wirtschaftlichen Anwendungen bewegt. Die geschützten Elemente, wie z.B. Schmiedeeisenrampen oder dekorierte Lounges, illustrieren die außergewöhnliche Handwerkskunst der Epoche, die Mischung neoklassischer Einflüsse und der für die Herrschaft Napoleons III charakteristischen Eklektismus.

Externe Links