Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fronten: durch Dekret vom 20. Juni 1921
Kennzahlen
Philippe de Hanau - Graf von Hanau-Lichtenberg
Eigentümer 1573.
Régnier III de Hanau-Lichtenberg - Letzte männliche Nachkommen
Bauleiter.
Joseph Massol - Architekt
Das Hotel (1731-1736).
Robert de Cotte - Kings erster Architekt
Entwarf die Pläne.
Ursprung und Geschichte
Das Hotel Hanau, in der Place Broglie in Straßburg, ist ein emblematisches Gebäude der ersten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts. Erbaut zwischen 1731 und 1736 von Architekten Joseph Massol nach Robert de Cottes Plänen, ersetzt es ein ehemaliges mittelalterliches Hotel der Familie Ochsenstein, dann zum Hanau-Lichtenberg. Seine Regency-Stil-Architektur, mit einer Fassade mit Trophäen und Mascarronen dekoriert, spiegelt das Prestige seiner aristokratischen Sponsoren wider.
Bereits im 13. Jahrhundert besetzte eine edle Residenz den heutigen Platz, der 1573 von Graf Philippe de Hanau erworben wurde. 1728 startete Régnier III de Hanau-Lichtenberg, der letzte männliche Nachkomme, den Bau des neuen Hotels. Nach seinem Tod im Jahre 1736 wurde das Gebäude durch das Bündnis, die Hessen-Darmstadt, an seine Familie weitergegeben, bevor es 1789 von der Revolution beschlagnahmt und "Haus von Dagobert" umbenannt wurde.
1805 installierte Napoleon die Gemeinde Strasburg und ersetzte den Rohan Palast als Rathaus. Das Gebäude hat 1921 ein historisches Denkmal gewürdigt, das nun Protokollfunktionen (Heirat, Empfänge) und Verwaltungsdienste wie die Stadtentwicklungsagentur (ADEUS) beherbergt. Die 2016 für 3,8 Millionen Euro gestartete Renovierung zielt darauf ab, ihre Innendekoration und geschützte Fassaden zu erhalten.
Der Hufeisen-Plan, mit einem monumentalen Eingang auf der Rue Brulée und einer hinteren Fassade, die sich auf den Place Broglie öffnet, zeigt das Gleichgewicht zwischen klassischer Rigor und Rock-Eleganz. Obwohl die kommunalen Dienste von Star Square im Jahr 1976 zog, bleibt das Hotel Hanau ein Symbol des Straßburger Erbes, das politische und architektonische Geschichte mischt.
Die seit 1921 geschützten Elemente umfassen Fassaden, während die teilweise konservierten Möbel einen repräsentativen Satz der aristokratischen Kunst des Lebens in der Aufklärung Jahrhundert. Die gegenwärtige Besetzung durch den Protokolldienst und die gewählten Vertreter treiben ihre zentrale Rolle im bürgerlichen Leben in Straßburg fort.
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