Bau des aktuellen Hotels vers 1775 (≈ 1775)
Späte neoklassizistische Stil, mittelalterliche Gebäudeersatz.
1791–1792
Verkauf als nationales Gut
Verkauf als nationales Gut 1791–1792 (≈ 1792)
Zwei aufeinanderfolgende Verkäufe während der Revolution.
première moitié du XIXe siècle
Familienhaus Pécard
Familienhaus Pécard première moitié du XIXe siècle (≈ 1925)
Toural Händler, Monogramm *J.P.C.* hinzugefügt.
8 juillet 1946
Registrierung historischer Denkmäler
Registrierung historischer Denkmäler 8 juillet 1946 (≈ 1946)
Fassaden und Dächer durch Verhaftung geschützt.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fronten und Dächer (Cd. CH 177): Beschriftung durch Dekret vom 8. Juli 1946
Kennzahlen
Jacques Pécard - Besitzer im 19. Jahrhundert
Monogramm *J.P.C.* am Pediment.
Ursprung und Geschichte
Das Hotel des Archidiacon des Kapitels Saint-Gatien, befindet sich bei 2bis rue Albert-Thomas in Tours, ist ein Herrenhaus um 1775 in einem späten neoklassizistischen Stil gebaut. Es ersetzte ein mittelalterliches Gebäude vom 13. bis zum 15. Jahrhundert, das noch geminimierte Fenster und Wandmalereien hat. Lange an das College of Canons der Kathedrale von Saint-Gatien befestigt, wurde es als nationales Eigentum in 1791–92 verkauft, dann erworben von der Pécard Familie, ein touristischer Händler, im frühen 19. Jahrhundert.
Die Hauptfassade, die mit einer Balustrade und einem dreieckigen Pflaster mit dem J.P.C.-Monogramm (Jacques Pécard) und den Dächern geschmückt wurde, wurde in den historischen Denkmälern bis zum 8. Juli 1946 beschriftet. Das Gebäude basiert zum Teil auf den Überresten der Gallo-Roman-Gehäuse von Caesarodnum, während seine seitlichen Flügel, reproduzieren Friesenmotive, zurück zum 18. Jahrhundert. Die Veränderungen im 19. Jahrhundert betreffen die Süd- und Ostfassaden.
Im 21. Jahrhundert beherbergt das Hotel die vorbereitenden Klassen der Descartes High School. Sein Innenhof trennt es von der Rue Albert-Thomas, ehemalige mittelalterliche Grande Rue parallel zur Loire, große Arterie der Touren bis in die 1770er Jahre. Zu den geschützten Elementen gehören Fassaden, Dächer und mittelalterliche Reste, die in die aktuelle Struktur eingebettet sind.
Die Architektur verbindet also Gallo-Roman, mittelalterliche und neoklassizistische Erbe, die die historischen Schichten von Touren illustrieren. Dekorative Friesen, inspiriert von alten Mäandern, und Konserven-Pilaster markieren den Einfluss griechischer und römischer Modelle, die im Aufklärungs-Jahrhundert neu revidiert wurden. Das Anwesen gehört zur Gemeinde nach seiner Privatzeit und markiert seinen Anker im lokalen öffentlichen Erbe.
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