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Hotel de Laporte in Figeac dans le Lot

Patrimoine classé
Patrimoine urbain
Hotel particulier classé
Lot

Hotel de Laporte in Figeac

    Rue Malleville
    46100 Figeac
Hôtel de Laporte à Figeac
Hôtel de Laporte à Figeac
Hôtel de Laporte à Figeac
Hôtel de Laporte à Figeac
Hôtel de Laporte à Figeac
Crédit photo : Abxbay - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Bau des Hotels
20 décembre 1924
Teilschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Arceau et écauguette : Inschrift per 20. Dezember 1924

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Das Hotel de Laporte, in Figeac im Lot gelegen, ist ein emblematisches Denkmal der französischen Renaissance, aus dem 16. Jahrhundert. Seine architektonische Besonderheit liegt in zwei flachen Doppelbögen, die eine schmale Gasse überspannen. Diese Bögen unterstützen die Fassaden bei der Schaffung eines gewölbten Durchgangs von Warheads, wo die Rippen direkt mit den Doppeln integrieren. Diese Anordnung zeigt das Know-how der Bauherren der Zeit, die urbane Funktionalität und monumentale Ästhetik kombinieren.

In der Ecke des Baus bildet eine korbellierte scauguette ein kleines, vom ersten Stock durch eine dedizierte Tür zugänglich. Dieses defensive und dekorative Element, charakteristisch für die jeweiligen Hotels der Periode, zeigt die Bedeutung, die der Überwachung und Prestige beigefügt ist. Das Gebäude, das seit 1924 teilweise geschützt wurde (Arzt und Scauguette in den Historischen Denkmälern aufgeführt), verkörpert das bäuerliche Kulturerbe, gekennzeichnet durch den Einfluss lokaler Kaufleute und Bemerkungen während der Renaissance.

Die Lage des Hotel de Laporte, auf 6 rue Malleville, in einer Gegend mit dichtem mittelalterlichen Urbanismus, unterstreicht seine Rolle in der historischen Stoff von Figeac. Die auf 8/10 geschätzte Kartierungsgenauigkeit bestätigt ihre Verankerung im Stadtzentrum, wo Steinbau den wirtschaftlichen Wohlstand des Leder- und Textilhandels aus dem 16. und 17. Jahrhundert widerspiegelt. Die fehlende Erwähnung der aktuellen Nutzung (Besuch, Unterkunft) schlägt vor allem das Erbe und die Wohnberufung.

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