Bau des Rathauses 1610-1611 (≈ 1611)
Bearbeitet von der Gemeinde Oermingen.
28 juillet 1937
Teilklassifikation bei historischen Denkmälern
Teilklassifikation bei historischen Denkmälern 28 juillet 1937 (≈ 1937)
Schutz der Fassade, Oriel und Dach.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden mit Oriel und Dach: Beschriftung durch Dekret vom 28. Juli 1937
Kennzahlen
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Die Archive nennen keine bestimmten Namen.
Ursprung und Geschichte
Das Rathaus Oermingen ist ein emblematisches Gebäude des ersten Viertels des siebzehnten Jahrhunderts, das zwischen 1610 und 1611 von der Dorfgemeinschaft errichtet wurde. Seine Inschrift, die über der Türleiste graviert ist, bezeugt diese Bauzeit. Das Gebäude zeichnet sich durch seine typische Architektur aus, darunter ein dreieckiger Schrank mit Eisenwerksdekoration, eine äußere Steintreppe und Bögen in der Mitte der Wand, die mit diamant markierten Motiven verziert sind.
Die Fassade des Rathauses, mit seinem Oriel und Dach, wurde bis zum 28. Juli 1937 teilweise als historische Denkmäler eingestuft. Diese Klassifizierung schützt diese bemerkenswerten architektonischen Elemente, die die Bedeutung des Gebäudes des Erbes widerspiegeln. Das Hotel liegt bei 29 rue de la Mairie, heute bleibt es das Eigentum der Gemeinde Oermingen, im Departement Bas-Rhin.
Das Gebäude illustriert die Gemeindeorganisation der elsässischen Dörfer im 17. Jahrhundert, wo öffentliche Gebäude und Rathause oft gemeinsam gebaut und finanziert wurden. Seine Architektur, die lokale Sandsteine und sorgfältige Dekorationen kombiniert, bezeugt sowohl die Handwerkskunst der Zeit als auch die zentrale Rolle des Rathauses im sozialen und administrativen Leben des Dorfes. Das Vorhandensein von Arkaden im Erdgeschoss schlägt auch eine praktische und symbolische Berufung vor, die als Sammelraum oder überdachter Markt dient.
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