Erste Erwähnung des Gebäudes 1408 (≈ 1408)
Gebäude bekannt aus diesem Datum
XVIe siècle
Bau des Renaissance-Körpers
Bau des Renaissance-Körpers XVIe siècle (≈ 1650)
Kolumne Facade und Entabment
25 juin 1951
Klassifizierung von Fassaden und Dächern
Klassifizierung von Fassaden und Dächern 25 juin 1951 (≈ 1951)
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer: Inschrift durch Dekret vom 25. Juni 1951
Kennzahlen
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Texte nennen keine Namen
Ursprung und Geschichte
Das Hotel de Vinols ist ein emblematisches Denkmal von Puy-en-Velay, in der Haute-Loire, deren Ursprung bis mindestens 1408 zurückreicht. Das gegenwärtige Gebäude, das vor allem im 16. und 17. Jahrhundert erbaut wurde, verfügt über eine Renaissance-Fassade, die mit einem Tisch und Säulen auf drei Etagen verziert ist. Der Zugang zum Innenhof erfolgt über ein dorisches Portal, das von einem Eisenposten überlagert wird, während die Überreste des 15. bis 16. Jahrhunderts, wie ein Kreuzgang-Kamin, im Keller verbleiben.
Der Hauptkörper des Gebäudes, des Renaissance-Stil, kontrastiert mit den Ergänzungen des 18. Jahrhunderts, als das Haus komplett renoviert wurde. Eine Schraubtreppe dient den Böden, wo Holzarbeiten, Kamine und Gipsserien hinzugefügt wurden. Der nun teilweise haltbare Archivschrank bezeugt seine frühere Nutzung, während die zunächst gewölbte Vordertür zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert ersetzt wurde.
Die Fassaden und Dächer des Hotel de Vinols wurden bis zum 25. Juni 1951 als historische Denkmäler gelistet, so dass ihr Erbe Wert erkannt wurde. Das Gebäude, in 14 rue Cardinal-de-Polignac gelegen, illustriert die architektonische Entwicklung der Region, Mischung mittelalterlichen Erbes, Renaissance und klassische Modifikationen. Seine Geschichte spiegelt auch die urbanen Transformationen von Puy-en-Velay wider, die durch ihre religiöse und administrative Rolle in Auvergne gekennzeichnet sind.
Die Lage des Hotels, zwischen Place Saint-Pierre Latour und Rue Cardinal-de-Polignac, unterstreicht die Integration in den historischen Stoff der Stadt. Obwohl einige Teile geändert worden sind, wie z.B. der Erzgewölbe des Archivschranks, behält das Gebäude bemerkenswerte Elemente, wie z.B. die den Eingang umgebenden dorischen Pierlaster oder die Unterbodenkreuzposter, seltene Zeugnisse des 15. und 16. Jahrhunderts.
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