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Hotel des Postes in Chartres dans l'Eure-et-Loir

Patrimoine classé
Patrimoine urbain
Hôtel des Postes
Eure-et-Loir

Hotel des Postes in Chartres

    2 Rue du Général-Koenig
    28000 Chartres
Hôtel des Postes à Chartres
Hôtel des Postes à Chartres
Hôtel des Postes à Chartres
Hôtel des Postes à Chartres
Hôtel des Postes à Chartres
Hôtel des Postes à Chartres
Hôtel des Postes à Chartres
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Hôtel des Postes à Chartres
Hôtel des Postes à Chartres
Hôtel des Postes à Chartres
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Hôtel des Postes à Chartres
Hôtel des Postes à Chartres
Hôtel des Postes à Chartres
Hôtel des Postes à Chartres
Hôtel des Postes à Chartres
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Hôtel des Postes à Chartres
Hôtel des Postes à Chartres
Hôtel des Postes à Chartres
Hôtel des Postes à Chartres
Hôtel des Postes à Chartres
Crédit photo : Olvr - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1923–1928
Gebäudebau
1929
Herstellung von Fresken
Années 1970
Zerstörung von Fresken
19 août 1994
Registrierung für historische Denkmäler
2007
Sanierung und Umstellung
2016
Heritage Label des 20. Jahrhunderts
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer (Sache AY 96): Beschriftung bis zum 19. August 1994

Kennzahlen

Raoul Brandon - Architekt Hersteller des Gebäudes (1923–1928).
Édouard Blin - Mosaic Autor der elf äußeren Mosaiken.
Pierre Vaillant - Maler Schöpfer der Innen Fresken (1929).
Paul Chemetov - Renovierter Architekt Leitet die Transformation im Jahr 2007.

Ursprung und Geschichte

Das Hotel des Postes de Chartres, zwischen 1923 und 1928 von Architekten Raoul Brandon gebaut, verkörpert den mittelalterlichen Stil, der im 20. Jahrhundert revidiert wurde. An der Ecke Boulevard Maurice-Violette und Rue du Général-Koenig gelegen, zeichnet es sich durch seine Fassaden aus, die reich mit Mosaiken von Édouard Blin dekoriert sind. Diese von Byzantinern inspirierten Werke illustrieren symbolische Szenen wie Frieden oder Postaktivitäten (Flugzeug, LKW, Bahn). Die inneren Fresken von Pierre Vaillant, die schöne Landschaften und lokale Denkmäler wie die Burgen von Frazé und d-Anet darstellen, wurden in den 1970er Jahren leider zerstört.

Das Gebäude, ursprünglich dem Postdienst gewidmet, wurde 1994 mit der Inschrift seiner Fassaden und Dächer zu historischen Denkmälern teilweise geschützt. Nach einer Renovierung unter Leitung von Paul Chemetov wurde er 2007 in eine kommunale Medienbibliothek, die Apostrophe umgewandelt. Diese Transformation hat ihr künstlerisches Erbe erhalten und ihr Interieur an zeitgenössische kulturelle Bedürfnisse angepasst. Das Kulturministerium hat ihm 2016 die "Heritage des 20. Jahrhunderts" verliehen, die seine architektonische und historische Bedeutung hervorhebt.

Die noch sichtbaren äußeren Mosaiken erzählen einen Teil der lokalen und technischen Geschichte der Zeit. Es gibt Vertretungen von Mitarbeitern, die Telefonleitungen installieren, oder das Wappen von Chartres und Paris mit ihren lateinischen Währungen. Der Hauptkörper des Gebäudes, mit seinem Sortierraum und kreisförmigen Rampentreppe durch einen Pfeil überdeckt, zeigt Brandons funktionelle Ingenuität. Die Original-Garagen hingegen verschwanden und änderten die ursprüngliche Konfiguration des Standorts teilweise.

Raoul Brandon (1878–?), ein in Lucé geborener Architekt bei Chartres, markierte dieses Projekt mit seinem regionalen Fußabdruck. Ein Student von Charles Émile Vaillant, einem Abteilungsarchitekten, Brandon hat lokale Elemente wie die Beauceronne Ernteszenen in Innendekorationen integriert. Seine Arbeit ist Teil eines Kontexts der Modernisierung des öffentlichen Dienstes nach dem Ersten Weltkrieg, wo die Postarchitektur zum Symbol des technischen und sozialen Fortschritts wurde. Heute verbindet das Gebäude Erinnerung an das Erbe und kulturelle Dynamik, die den Übergang zwischen Erbe und Innovation verkörpert.

Externe Links