Bau der großen Treppe 1667 (≈ 1667)
Treppe datiert und Flaggschiff Element des Denkmals.
2e moitié du XVIIe siècle
Bauzeit des Hotels
Bauzeit des Hotels 2e moitié du XVIIe siècle (≈ 1750)
Bourgeois Architektur und gesellschaftlicher Kontext.
25 juin 2002
Historischer Denkmalschutz
Historischer Denkmalschutz 25 juin 2002 (≈ 2002)
Stopp der Inschrift von Fassaden und Treppe.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Treppenhaus und alle seine Galerien, die Fassaden auf dem Hof mit ihren entsprechenden Dächern, sowie der Boden des Hofes, der Eingangspassage und die Tür auf der Straße (Box BE 301): Inschrift bis zum 25. Juni 2002
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Namen in den Quellen angegeben
Stille Archive über Eigentümer oder Architekten.
Ursprung und Geschichte
Das Hotel de Bagnols-sur-Cèze ist ein in der zweiten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts erbautes Gebäude, typisch für die aristokratische oder bürgerliche Wohnarchitektur dieser Zeit. Seine große Treppe, genau von 1667 datiert, ist eines der bemerkenswertesten Elemente des Gebäudes, mit Zeugnis der Handwerkskunst und ästhetischen Codes der Zeit. Die Treppe, sowie die Hoffassaden und das Treppenhaus mit seinen Galerien, wurden durch Dekret vom 25. Juni 2002 geschützt, was ihren außergewöhnlichen Erbeswert hervorhebt.
Das Denkmal ist Teil des städtischen Gewebes von Bagnols-sur-Cèze, der Stadt Gard en Occitanie, einem Gebiet, das im siebzehnten Jahrhundert durch wirtschaftliche Dynamik im Zusammenhang mit Handel, Landwirtschaft (Wein, Olivenbäume) und eine aufsteigende Bourgeoisie gekennzeichnet ist. Private Hotels dieser Zeit spiegeln oft den sozialen Status ihrer Eigentümer wider, die sowohl als Wohnsitz als auch als Vertretungsort dienen. Ihre Lage im Stadtzentrum, wie die Straße der Republik, verstärkt ihre Rolle im öffentlichen Leben und lokalen Austausch.
Zu den geschützten Elementen gehören neben der Treppe die Fassaden des Hofes mit ihren Dächern, der Hofboden sowie der Eingangspassage und die Straßentür, die im Kadastre unter der Referenz BE 301 beschrieben sind. Diese Schutzmaßnahmen sollen die architektonische und historische Integrität des Ortes bewahren und eine mögliche touristische oder kulturelle Verbesserung ermöglichen. Keine Informationen über den aktuellen Zugang (Visiten, Mieten) oder seine zeitgenössische Nutzung.