Bau des Hotels 1670 (environ) (≈ 1670)
Gesponsert von Jean-Baptiste Lully, Komponist von Louis XIV.
13 juillet 1926
Klassifizierung von Fassaden
Klassifizierung von Fassaden 13 juillet 1926 (≈ 1926)
Schutz für historische Denkmäler.
1997
DFK Stiftung Paris
DFK Stiftung Paris 1997 (≈ 1997)
Projekt initiiert vom Bundesministerium.
octobre 2011
Installation der DFK Paris
Installation der DFK Paris octobre 2011 (≈ 2011)
Das Hotel wird zum Hauptsitz des Deutschen Kunsthistorischen Zentrums.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden: Klassifizierung nach Bestellung vom 13. Juli 1926
Kennzahlen
Jean-Baptiste Lully - Komponist und Sponsor
Das Hotel wurde im siebzehnten Jahrhundert erbaut.
Molière - Freund und angeblicher Schirmherr
Legende einer finanziellen Beihilfe von £11.000.
Louis XIV - König von Frankreich
Lully war sein Musikchef.
Ursprung und Geschichte
Das im 17. Jahrhundert in Paris erbaute Hotel Lulli verdankt seinen Namen Jean-Baptiste Lully, einem italienischen Komponisten, der unter Ludwig XIV. die Leitung der königlichen Musik wurde. Nach einer lokalen Legende hatte Molière finanziell zu seinem Bau beigetragen. Die Fassade, geschmückt mit Masken von Bachantes, sowie einem Bas-Relief und einem Interieur Fresko, bezeugen noch ihren ursprünglichen Faschisten.
Das Hotel beherbergt seit 2011 das Deutsche Kunsthistorische Zentrum (DFK Paris), ein Forschungsinstitut für deutsch-französische Kunstgeschichte. Ein historisches Denkmal 1926 für seine Fassaden, es befindet sich in der Nähe der INHA, der Louvre und der BnF, die seine Rolle in der internationalen Forschung stärken.
Die 1997 unter der Ägide des deutschen Bildungsministeriums gegründete DFK Paris fördert Studien über französische Kunst und ihren weltweiten Empfang. Das Lulli Hotel mit seiner 96.000-Titel-Spezialbibliothek und modernen Räumen verkörpert nun einen wissenschaftlichen Austausch zwischen französischer und deutscher geistiger Tradition.
Das Gebäude bewahrt barocke Elemente wie die geheime Fassade, während die Integration zeitgenössischer Infrastrukturen: Konferenzraum, Forschungsworkshops und Räume für Stipendiaten. Seine zentrale Lage macht es zu einem Kreuzungspunkt für Kunstgeschichte-Forscher, auch von Partnerschaften mit benachbarten Institutionen wie INHA profitieren.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten