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Hotel Lulli à Paris 1er dans Paris

Paris

Hotel Lulli

    45-47 Rue Sainte-Anne
    75001 Paris 1er Arrondissement
Hôtel Lulli
Hôtel Lulli
Hôtel Lulli
Hôtel Lulli
Hôtel Lulli
Hôtel Lulli
Hôtel Lulli
Hôtel Lulli
Hôtel Lulli
Hôtel Lulli
Hôtel Lulli
Hôtel Lulli
Hôtel Lulli
Crédit photo : Mbzt - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
1670 (environ)
Bau des Hotels
13 juillet 1926
Klassifizierung von Fassaden
1997
DFK Stiftung Paris
octobre 2011
Installation der DFK Paris
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden: Klassifizierung nach Bestellung vom 13. Juli 1926

Kennzahlen

Jean-Baptiste Lully - Komponist und Sponsor Das Hotel wurde im siebzehnten Jahrhundert erbaut.
Molière - Freund und angeblicher Schirmherr Legende einer finanziellen Beihilfe von £11.000.
Louis XIV - König von Frankreich Lully war sein Musikchef.

Ursprung und Geschichte

Das im 17. Jahrhundert in Paris erbaute Hotel Lulli verdankt seinen Namen Jean-Baptiste Lully, einem italienischen Komponisten, der unter Ludwig XIV. die Leitung der königlichen Musik wurde. Nach einer lokalen Legende hatte Molière finanziell zu seinem Bau beigetragen. Die Fassade, geschmückt mit Masken von Bachantes, sowie einem Bas-Relief und einem Interieur Fresko, bezeugen noch ihren ursprünglichen Faschisten.

Das Hotel beherbergt seit 2011 das Deutsche Kunsthistorische Zentrum (DFK Paris), ein Forschungsinstitut für deutsch-französische Kunstgeschichte. Ein historisches Denkmal 1926 für seine Fassaden, es befindet sich in der Nähe der INHA, der Louvre und der BnF, die seine Rolle in der internationalen Forschung stärken.

Die 1997 unter der Ägide des deutschen Bildungsministeriums gegründete DFK Paris fördert Studien über französische Kunst und ihren weltweiten Empfang. Das Lulli Hotel mit seiner 96.000-Titel-Spezialbibliothek und modernen Räumen verkörpert nun einen wissenschaftlichen Austausch zwischen französischer und deutscher geistiger Tradition.

Das Gebäude bewahrt barocke Elemente wie die geheime Fassade, während die Integration zeitgenössischer Infrastrukturen: Konferenzraum, Forschungsworkshops und Räume für Stipendiaten. Seine zentrale Lage macht es zu einem Kreuzungspunkt für Kunstgeschichte-Forscher, auch von Partnerschaften mit benachbarten Institutionen wie INHA profitieren.

Externe Links