Bau des Hotels 1700-1799 (≈ 1750)
Bauzeit im 18. Jahrhundert.
5 mai 1947
Klassifizierung der Fassade
Klassifizierung der Fassade 5 mai 1947 (≈ 1947)
Anmeldung als historisches Denkmal.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Fassade am Eingangshof (Box DX 304): Beschriftung durch Dekret vom 5. Mai 1947
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Namen in den Quellen angegeben
Die Texte nennen keine Zeichen.
Ursprung und Geschichte
Hotel Martin de La Bastide ist ein ikonisches Herrenhaus in Limoges, im Departement Haute-Vienne, in der Region Nouvelle-Aquitaine. Erbaut im 18. Jahrhundert, zeichnet es sich durch seine elegante Architektur, typisch für die aristokratischen Residenzen der Zeit. Seine Fassade, die einen Ehrenplatz der bescheidenen Dimensionen überblickt, ist durch ein Eisentor auf der Turgot Street markiert. Der Haupthauskörper verfügt über eine Korbgrifftür, gerahmt durch elliptische Öffnungen mit monogrammierten Eisengrills "LB". Eine Kolonnade mit ionischen Säulen unterstützt eine Holzverschränkung, während die oberen Etagen aus Holzpaneelen bestehen, die eine Mischung von Stilen illustrieren, die für das Jahrhundert der Aufklärung charakteristisch sind.
Die Fassade auf dem Eingangshof wurde als historische Denkmäler in einer Ordnung vom 5. Mai 1947 beschriftet und erkannte damit ihren Erbwert. Diese Klassifizierung schützt dieses architektonische Element und betont seine Bedeutung in der Stadtlandschaft von Limoges. Das Hotel, das sich heute im Besitz der Gemeinde befindet, bezeugt das architektonische Erbe der Stadt und seine soziale Geschichte und spiegelt die Lebensweise der lokalen Eliten unter dem alten Regime wider.
Nach verfügbaren Quellen, einschließlich Monumentum und Wikipedia, die genaue Adresse des Hotels ist 32 Turgot Street, in einem zentralen Bereich von Limoges. Die Daten aus der Merimée-Datenbank bestätigen ihre Inschrift als historisches Denkmal und geben an, dass nur die Fassade geschützt ist (cadastre DX 304). Obwohl Informationen über seine aktuelle Nutzung (Visiten, Mieten, Unterkunft) nicht ausdrücklich erwähnt werden, schlägt sein Status als Gemeinschaftsimmobilie eine potenzielle Berufung auf kulturelle oder touristische Entwicklung.
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