Bau des Hotels 2e quart XVIIIe siècle (≈ 1837)
Bauzeit.
16 juin 1965
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 16 juin 1965 (≈ 1965)
Offizieller Schutz des Hauses (Box T 516).
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Haus (Sache T 516): Beschriftung auf Bestellung vom 16. Juni 1965
Kennzahlen
Information non disponible - Nicht identifizierte Eigentümer oder Architekten
Keine Namen in den Quellen aufgeführt.
Ursprung und Geschichte
Das private Hotel La Colette oder Schonen ist ein emblematisches Denkmal von Versailles, das im 2. Quartal des 18. Jahrhunderts erbaut wurde. Dieses Gebäude, in 20 rue Saint-Louis, spiegelt den architektonischen Stil der aristokratischen oder bürgerlichen Residenzen der Zeit, gekennzeichnet durch die Eleganz und Symmetrie der Aufklärung. Seine Auflistung im Inventar historischer Monumente bis zum 16. Juni 1965 unterstreicht den Wert des Erbes, obwohl Details seiner ersten Eigentümer oder seiner ursprünglichen Funktion nicht in den verfügbaren Quellen angegeben sind.
Die Lage des Hotels, im historischen Herzen von Versailles, schlägt eine Verbindung zur Stadtentwicklung unter dem Einfluss des königlichen Hofes. Zu dieser Zeit zog Versailles eine soziale Elite an – Adlige, Offiziere oder wohlhabende Kaufleute –, die dort private Hotels gebaut hatten, um die Nähe der Macht zu nutzen. Diese Residenzen dienten sowohl als Ort der Repräsentation und des Komforts, oft mit Gärten oder Höfen. Das Hotel Schonen konnte mit seinem alternativen Namen (Haus La Colette) einen ehemaligen Besitzer oder eine lokale Figur evozieren, aber keine Quelle kann es bestätigen.
Die verfügbaren Daten weisen darauf hin, dass das unter dem T 516-Kadastre ausgewiesene Gebäude einen Standort hat, der als "a priori zufriedenstellend" gilt (Anmerkung 7/10), ohne seine derzeitige Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit anzugeben. Seine genaue Adresse, 20 rue Saint-Louis, entspricht einer zentralen Gegend von Versailles, in der Nähe der historischen Achsen der Stadt. Es werden keine Informationen über wesentliche Transformationen oder zeitgenössische Nutzungen (Visiten, Mieten usw.) bereitgestellt, die das Wissen über seine Entwicklung seit dem 18. Jahrhundert beschränken.