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Hotel Requy à Toulouse en Haute-Garonne

Haute-Garonne

Hotel Requy

    9 Rue Saint-Rémésy
    31000 Toulouse
Hôtel Réquy
Hôtel Réquy
Hôtel Réquy
Hôtel Réquy
Hôtel Réquy
Hôtel Réquy
Hôtel Réquy
Crédit photo : Didier Descouens - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1626–1627
Erster Bau
1657
Renovierung durch Requi
19 avril 1933
Teilschutz
1938
Integration der Schulen
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Portal und die drei Fenster der dritten Etage: Beschriftung um 19 April 1933

Kennzahlen

Augier de Lamothe - Rechtsanwalt im Parlament Erster Besitzer, Bausponsor.
Claude Pacot - Eigentümer Architekt des Portals und Querschnitte.
Pierre de Réqui - Handel und Kapital Käufer und Renovator 1657.
François-Raymond David de Beaudrigue - Dauerhaftes Kapital Eigentümer im Fall Calas (1761).

Ursprung und Geschichte

Hotel Réquy, auch bekannt als Hotel Lamothe, ist ein Toulouse Herrenhaus gebaut 1626 für Augier de Lamothe, ein Anwalt im Parlament. Erbaut von Claude Pacot, ersetzt es zwei vererbte Häuser und enthält ein Manierportal mit grimmigen Atlanten dekoriert. Die Fenster im 3. Stock, mit Sträußen und Clustern geschnitzt, stammen aus dieser ersten Phase.

1657 erwarb der Kaufmann Pierre de Réqui, die Hauptstadt von Toulouse, das Hotel. Das Gebäude ging dann an seinen Sohn François, dann an François-Raymond David de Beaudrigue, eine Kapitoul in der Calas-Fall (1761). Im 19. Jahrhundert veränderten sich die Veränderungen der Fassade, wobei nur das Portal und die hohen Fenster erhalten blieben. Diese Elemente wurden 1933, trotz der kommunalen Opposition, geschützt.

Das steinerne Portal, dezentral, präsentiert geschnitzte Konsolen, die den Spätmanerismus hervorrufen. Die Fenster im 3. Stock, die einzigen Reste des Lamothe Hotels, illustrieren den Übergang zwischen Renaissance und Barock. Das Ganze spiegelt die Toulouse-Zivilarchitektur des 17. und 18. Jahrhunderts wider, die durch den Einfluss von parlamentarischen und Kaufleuten geprägt ist.

Im Jahr 1938 an der Fabre School integriert, verliert das Hotel seine Wohnfunktion. Seine Geschichte mischt architektonisches Erbe mit lokalen Veranstaltungen, wie der Calas Fall, wo sein Besitzer bestellt die Verhaftung von Jean Calas. Die Schutzmaßnahmen von 1933 betreffen nur das Portal und die drei oberen Fenster.

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