Bau des Hotels 1760 (≈ 1760)
Bauen durch die lokale Handelsbourgeoisie.
1789-1799
Verkauf als nationales Gut
Verkauf als nationales Gut 1789-1799 (≈ 1794)
Während der Französischen Revolution konfisziert.
31 décembre 1993
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 31 décembre 1993 (≈ 1993)
Offizieller Schutz des architektonischen Erbes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Hotel (Sache G 595): Anmeldung per Bestellung vom 31. Dezember 1993
Kennzahlen
Famille Martin de Bonsonge - Bezeichnung
Geben Sie seinen Namen dem Privathotel.
Ursprung und Geschichte
Das Hotel de Bonsonge, 57 rue de la République in Marennes, ist ein privates Hotel, das 1760 im historischen Herzen der Stadt erbaut wurde. Es verkörpert die architektonische Entwicklung von Marennes im 18. Jahrhundert, als die Stadt dank des maritimen Handels und der Tätigkeit seiner Reeder geblüht. Seine Lage, fast gegenüber einer alten Jesuitenkapelle (jetzt ein evangelischer Tempel), spiegelt die religiöse und gesellschaftliche Bedeutung der Nachbarschaft zu dieser Zeit wider. Das U-förmige Gebäude zeichnet sich durch ein solides Haus mit gewölbten Fenstern aus, das von zwei Flügeln umrahmt ist, die durch eine Balustradewand verbunden sind. Sein gewölbtes Tor, verziert mit Eisenwerk und Formteilen, ist ein bemerkenswertes architektonisches Element, typisch für den späten Rock-Stil.
Der Innenraum bewahrt originelle Kamine und Holzarbeiten, Zeugnisse der Verfeinerung seiner ersten Insassen. Das Hotel verdankt seinen Namen der Familie Martin de Bonsonge, obwohl die Quellen ihre genaue Rolle in der Konstruktion oder Geschichte nicht festlegen. Als nationales Eigentum während der Revolution verkauft, wurde es am 31. Dezember 1993 als historische Denkmäler registriert. Seine Architektur ist Teil der Typologie der privaten Hotels der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts, vergleichbar mit denen von Rochefort, La Rochelle oder Saintes. In Marennes bleibt es das einzige bemerkenswerte Beispiel dieses Erbes, das den Faschisten einer Kaufmannsbourgeoisie in seinem goldenen Zeitalter illustriert.
Die Fassade, rhythmisiert von vorgeführten Piers und Triglyphen unter dem Dach, zeigt eine ästhetische Forschung trotz der Enge des Grundstücks. Der Hauskörper, der von einem Flügel nach hinten verlängert wird, bildet einen geschlossenen Eingangshof und betont den intimen und prestigeträchtigen Charakter des Hauses. Die Kreuzetten kehrten vom Archivolt des Tores zurück, sowie die flachen Piers, die die Tür umgeben, bezeugen von außergewöhnlicher Handwerkskunst. Dieses private Hotel symbolisiert somit die Allianz zwischen urbaner Funktionalität und aristokratischen Ambitionen, in einer Stadt dann in voller wirtschaftlicher Expansion.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten