Bau des Hotels XVIe siècle (≈ 1650)
Bauzeit des Denkmals
19 mai 1937
Anmeldung der Front
Anmeldung der Front 19 mai 1937 (≈ 1937)
Schutz historischer Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fronton du portail : Inschrift auf Bestellung vom 19. Mai 1937
Kennzahlen
Information non disponible - Unbekannter Eigentümer oder Sponsor
Kein Name in Quellen erwähnt
Ursprung und Geschichte
Das Hotel Count Curial ist ein ikonisches Gebäude in Sées, Orne, Normandie. Erbaut im 16. Jahrhundert, zeichnet es sich durch seine Renaissance-Architektur, einschließlich seines dreieckigen Pflaster durch eine rechteckige Öffnung durchbohrt. Drei trapezförmige Mascararons unterstützen die Vergewaltigung und fügen eine dekorative Berührungscharakteristik der Zeit hinzu.
Das Denkmal ist teilweise als historische Denkmäler geschützt: sein Pfand wurde am 19. Mai 1937 durch Ministerialerlass beschriftet. Diese offizielle Anerkennung unterstreicht den Wert dieses architektonischen Elements. Das Hotel befindet sich in der 13 rue des Cordeliers, im Stadtzentrum von Sées, einer Gemeinde, die durch seine mittelalterliche und religiöse Geschichte gekennzeichnet ist.
Im 16. Jahrhundert war Sées eine dynamische Stadt, in das Herzogtum von Alençon und dann in die Provinz Normandie integriert. Private Hotels, wie Graf Curial's, spiegelten den sozialen Status ihrer Besitzer, oft Adlige oder wohlhabende Bourgeois. Diese urbanen Residenzen dienten sowohl als Ort des Lebens als auch als Repräsentation und illustrierten den Einfluss der italienischen Renaissance in französischer Architektur.
Die Region, die dann wirtschaftlich verändert wurde, sah das Zusammenleben von landwirtschaftlichen, handwerklichen und kommerziellen Aktivitäten. Monumente wie dieses Hotel zeigten lokalen Wohlstand und kulturellen Austausch mit anderen europäischen Regionen. Ihre Erhaltung ermöglicht es heute, die urbane und architektonische Evolution der Normandie zu dieser Zeit zu verstehen.
Die verfügbaren Daten zeigen auch einen ungefähren Standort, mit einer als fair betrachteten Genauigkeit (Ebene 5/10). Es werden keine Informationen über den öffentlichen Zugang, den Besuch oder eine mögliche zeitgenössische Wiederverwendung des Gebäudes bereitgestellt. Die wichtigsten Quellen bleiben die Merimée und Monumentum-Basis, ergänzt durch Wikipedia Referenzen.
Schließlich ist die Aufnahme des Pfingsts in den Titel der historischen Denkmäler im Jahre 1937 Teil einer breiteren Politik des Schutzes des französischen Erbes, die im neunzehnten Jahrhundert initiiert wurde. Dieser administrative Akt bewahrte ein bemerkenswertes Element der normannischen zivilen Architektur und betonte sein historisches und künstlerisches Interesse.