Bronze Dekoration 1897 (≈ 1897)
Handle and lock by Victor Prouvé.
1916
Bombardement
Bombardement 1916 (≈ 1916)
Schäden an der Fußgängertür.
26 décembre 1976
Erster Schutz
Erster Schutz 26 décembre 1976 (≈ 1976)
Registrierung von Dächern.
3 juin 1994
Gesamtklassifikation
Gesamtklassifikation 3 juin 1994 (≈ 1994)
Totaler Schutz des Denkmals.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Eugène Vallin - Architekt und Schränker
Designer und Vertragspartner.
Victor Prouvé - Maler und Bildhauer
Autor von dekorativen Bronzen.
Louis Guingot - Maler tenant
Im 1. Stock 1896.
Ursprung und Geschichte
Das Vallin Haus und Werkstatt, 6-8 boulevard Lobau in Nancy, ist ein architektonisches Ensemble emblematic of Art Nouveau, entworfen von Eugène Vallin in 1895-1896. Von Viollet-le-Duc beeinflusst, Vallin brach mit dem Akademismus durch die Schaffung eines funktionalen Gebäudes, Mischberichte Gebäude und persönliche Werkstatt. Das Erdgeschoss wurde von Vallin selbst besetzt, während der Maler Louis Guingot 1896 nach oben zog. Die dem Victor Prouvé anvertraute Dekoration umfasst einen Bronzekariatid und Pflanzenmotive auf sichtbaren Metallstrukturen.
Schon 1894 stellte Vallin in Nancys erster dekorativer Kunstsalon die Decke seines zukünftigen Esszimmers aus und enthüllte vorab ein reifes Design. Eine Umhüllung 1916 beschädigte die Fußgängertür, deren obere Platte nun im Nancy School Museum gehalten wird. Die Bronzen der Tür, die 1992 gestohlen und gefunden wurden, werden auch dort platziert. Teilweise 1976 klassifiziert, wurde das Ganze 1994 vollständig geschützt.
Die Werkstatt (Nr. 8) zeichnet sich durch ihren sichtbaren Metallrahmen in I Balken aus, verziert mit Pflanzendekorationen an den Pierlastern. Der bronzene Türgriff, die Allegorie des Renamed Prouvé (1897) und das Werkschloss veranschaulichen die Allianz zwischen Kunst und Industrie, ein Prinzip, das der École de Nancy lieb ist. Diese Elemente, zunächst in situ, sind nun dem Museum ausgesetzt.
Eugène Vallin (1856–1922), Schränker und Architekt, verkörpert Nancys Innovationsgeist im späten 19. Jahrhundert. Seine Arbeit ist Teil eines regionalen Kontexts, der durch den Aufstieg industrieller Kunst gekennzeichnet ist und der Wunsch, eine Gesamtkunst zu schaffen, wo Architektur, Möbel und Dekoration ein zusammenhängendes Ganzes bilden. Der Haus-Workshop bezeugt damit den Übergang zur Moderne, zwischen handwerklichem Erbe und technischen Innovationen.