Erster Bau XVe siècle (≈ 1550)
Turm und linke Fassade gebaut.
XVIe siècle
Erweiterung der Fassade
Erweiterung der Fassade XVIe siècle (≈ 1650)
Gerades Teil als separates Gerät hinzugefügt.
1700-1800
Innen- und Außeneinrichtung
Innen- und Außeneinrichtung 1700-1800 (≈ 1750)
Treppenhaus, Tür und moderne Buchten geschaffen.
6 avril 1988
Frontschutz
Frontschutz 6 avril 1988 (≈ 1988)
Anmeldung für Historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die beiden mittelalterlichen Fassaden und ihre Dächer (Box AP 25): Beschriftung durch Dekret vom 6. April 1988
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das "Gothische Haus" von Saint-Émilion, das als Historisches Denkmal aufgeführt ist, hat eine Struktur, die hauptsächlich im 15. Jahrhundert gebaut wurde, einschließlich seines Turms und der linken Fassade. Dieser alte Teil, im Erdgeschoss, hatte vier große zerbrochene Bögen, wahrscheinlich unterstützt von lampenartigen Ärschen, während die erste und zweite Etage wurden mit geminischten und dreifachen Buchten durchbohrt, charakteristisch für den flamboyanten gotischen Stil. Das Ensemble ruht auf Gewölbekeller mittelalterlicher Architektur, die typische Bautechniken dieser Zeit zeigen.
Der rechte Teil der Fassade, in separatem Gerät gebaut, stammt aus dem 16. Jahrhundert, markiert eine spätere Erweiterung oder Modifikation. Im 18. und 19. Jahrhundert wurden nachfolgende Innen- und Außenanordnungen, wie die Zutrittstreppe, die Eingangstür und die aktuellen Buchten, geschaffen, um das Haus den Bedürfnissen und Geschmäckern dieser Zeiten anzupassen. Nur die beiden mittelalterlichen Fassaden und deren Dächer sind seit dem Registrierungserlass vom 6. April 1988 geschützt worden, was ihren Erbeswert hervorhebt.
Das Haus befindet sich am 1. toten Ende der Groulette, verkörpert die architektonische Entwicklung des städtischen Wohnraums zwischen dem Mittelalter und der modernen Ära. Seine Lage im historischen Herzen von Saint-Émilion, einer Stadt, die für sein Wein- und mittelalterliches Erbe bekannt ist, verstärkt sein Interesse. Die aufeinanderfolgenden Transformationen spiegeln sowohl praktische Bedürfnisse (Zugang, Licht) als auch stilistische Einflüsse wider, wobei bemerkenswerte gotische Elemente wie z.B. Trilobed Bays beibehalten werden.
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