Bau des Hauses limite XVe-XVIe siècle (≈ 1650)
Gotische Periode, vor dem heutigen Schloss
14 avril 2006
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 14 avril 2006 (≈ 2006)
Gesamtschutz des Hauses und der Nebengebäude
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das ganze Haus; Fassaden und Dächer von landwirtschaftlichen Nebengebäuden; alle Zaunwände (ca. H 184, 185): Beschriftung bis zum 14. April 2006
Ursprung und Geschichte
Das Haus in Saint-Vinnemer, in Tanlay in Burgund-Franche-Comté gelegen, stammt aus der Grenze zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert. Es war eine Abhängigkeit von Tanlay Castle, vor seiner Rekonstruktion im 15. Jahrhundert. Dieses Gebäude hat prominente gotische Strukturen, wie Sillfenster und zwei monumentale Kamine im Erdgeschoss erhalten. Seine Architektur zeichnet sich durch eine Spiraltreppe aus, die in einem polygonalen Turm untergebracht ist und den Zugang zum Boden gibt. Im Gegensatz zu benachbarten landwirtschaftlichen Gebäuden, gebaut aus trockenem Stein, ist das Haus selbst aus geschnittenem Stein gebaut, was seinen besonderen Status hervorhebt.
Das Ganze, einschließlich das Haus, die Fassaden und die Zaunwände, wurde in den historischen Denkmälern bis zum 14. April 2006 eingeschrieben. Das Haus verdeutlicht damit die architektonische Entwicklung der Region, die Wohn- und Landwirtschaftsfunktionen kombiniert. Seine Verbindung mit dem Schloss Tanlay, obwohl es später wieder aufgebaut wurde, bezeugt seine lokale historische Bedeutung. Die geschützten Elemente spiegeln sowohl ihre frühere Nutzung als auch den Wert des Erbes wider, einschließlich der Erhaltung seltener gotischer Details in dieser entscheidenden Periode.
Die Lage des Hauses, bei 8 rue de la Poterne in Tanlay, ist in der Merimée-Basis dokumentiert, mit geografischer Genauigkeit als "passbar" (Anmerkung 5/10). Dieses Denkmal bietet ein repräsentatives Beispiel für seigneurialen Lebensraum oder verbunden mit dem Ende des Mittelalters in Burgund, wo Steinschnittkonstruktionen mit mehr rustikalen Techniken wie Trockenstein verbunden wurden. Die jüngste Registrierung (2006) unterstreicht die verspätete, aber bedeutende Anerkennung seines Erbesinteresses.