Registrierung für historische Denkmäler 24 juillet 1937 (≈ 1937)
Schutz des Fensterrahmens.
Aujourd'hui
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Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Renaissance-Fensterrahmen im Erdgeschoss (Hauptfassade): Beschriftung durch Dekret vom 24. Juli 1937
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Haus in der 16 Traversière Street in Altkirch (Hochrhein) ist ein emblematisches Gebäude aus dem frühen siebzehnten Jahrhundert. Erbaut im ersten Viertel dieses Jahrhunderts, zeichnet es sich durch seine Architektur typisch für die späte Renaissance, mit markierten italienischen Einflüssen. Seine Inschrift im Titel der historischen Denkmäler im Jahr 1937 schützt speziell einen geschmückten Fensterrahmen, ein Zeugnis für das künstlerische Know-how der Zeit.
Die Hauptfassade hat einen geschnitzten Rahmen aus 1605, wie durch das gravierte Datum angedeutet. Diese Einrichtung umfasst zwei angelos gerahmt von einem Medaillon, sowie Motive von Hörnern von Fülle und Rinceaux, charakteristisch für den Renaissance-Stil. Diese dekorativen Elemente, inspiriert von Italien, illustrieren die kulturelle Eröffnung des Elsass zu dieser Zeit, trotz seiner Verankerung im Heiligen Römischen Reich Germanic.
Das Gebäude befindet sich im historischen Zentrum von Altkirch, einer Stadt zu der Zeit, die durch seine administrative und kommerzielle Rolle in der Region gekennzeichnet ist. Bourgeois Häuser wie diese spiegelten den Wohlstand der lokalen Eliten wider, oft verbunden mit Handel, Handwerk oder juristischen Funktionen. Ihre Erhaltung bietet heute einen Überblick über den elsässischen Stadtlebensraum Anfang des siebzehnten Jahrhunderts, eine Übergangszeit zwischen Renaissance und Barock.
Die 1937 Inschrift bezieht sich nur auf den Fensterrahmen des Erdgeschosses, der seinen außergewöhnlichen Erbewert hervorhebt. Diese Wahl spiegelt einen fokussierten Schutzansatz wider, der sich auf die herausragenden architektonischen Elemente konzentriert. Das Haus bleibt ein repräsentatives Beispiel für das elsässische Kulturerbe, weniger bekannt als die religiösen oder militärischen Gebäude in der Region.
Verfügbare Quellen (Wikipedia, Monumentum) bestätigen die genaue Adresse und den Rechtsstatus, geben jedoch keine Informationen über die aktuelle Nutzung. Die Genauigkeit des Standortes wird auf mittelmäßig (Anmerkung 5/10) geschätzt, was zusätzliche Überprüfungen für eine eingehende Untersuchung nahelegt. Sein Erhaltungszustand oder seine Zugänglichkeit der Öffentlichkeit sind in den Quelltexten nicht dokumentiert.
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