Datum des ersten Durchgangsbogens 1573 (≈ 1573)
Arch der Eingangspassage graviert.
1604
Datum des zweiten Lichtbogens
Datum des zweiten Lichtbogens 1604 (≈ 1604)
Arch der Eingangspassage graviert.
1605
Tür des Treppenrevolvers
Tür des Treppenrevolvers 1605 (≈ 1605)
Datum an der Tür graviert.
1689
Post für den Keller
Post für den Keller 1689 (≈ 1689)
Datum graviert auf der Post.
1844
Bau von Wäschereianlagen
Bau von Wäschereianlagen 1844 (≈ 1844)
Datum für die Wäsche.
1934
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 1934 (≈ 1934)
Tür- und Torschutz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Das Haus in 11 Rue Haute, in Gueberschwihr im Haut-Rhin gelegen, ist ein emblematisches Gebäude des 16. und 17. Jahrhunderts. Dieses Haus zeichnet sich durch seinen Wandbutter auf der Straße, seinen Übergang vom Eingang zu zwei aufeinanderfolgenden Bögen von 1573 und 1604, und seine Speisekammer im Erdgeschoss aus. Ein Treppenrevolver, dekoriert mit einer Tür vom 1605, vervollständigt das architektonische Ensemble, mit einer schraubenförmigen Siltschnecke Treppe. Der Holzposten des Kellers, datiert 1689, sowie die im zwanzigsten Jahrhundert wieder aufgebauten Abhängigkeiten bezeugen die Entwicklung des Gebäudes im Laufe der Jahrhunderte.
Das Eingangstor und das Tor des Treppenturms wurden als historische Denkmäler im Auftrag des 22. März 1934 aufgeführt. Diese geschützten Elemente spiegeln die Bedeutung dieses Hauses wider, das mittelalterliche und moderne architektonische Merkmale kombiniert. Die Waschküche, datiert 1844, und die alten Buchten, die in den Nebengebäuden des 20. Jahrhunderts wieder genutzt werden, illustrieren die aufeinanderfolgenden Anpassungen des Gebäudes an die Bedürfnisse seiner Insassen.
Dieses Haus liegt im elsässischen Dorf Gueberschwihr, in einem historischen Kontext, der durch eine für die Region typische zivile Architektur gekennzeichnet ist. Häuser dieser Zeit dienten oft als Residenzen für wohlhabende Familien oder Handwerker, spielen eine zentrale Rolle im wirtschaftlichen und sozialen Leben der Dörfer. Ihre Erhaltung ermöglicht es heute, die Lebensstile und Bautechniken des 16. und 17. Jahrhunderts im Elsass zu verstehen.
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