Baugewerbe 1606 (≈ 1606)
Datum graviert oder von den Quellen bestätigt.
1er quart XVIIe siècle
Bauzeit
Bauzeit 1er quart XVIIe siècle (≈ 1725)
Architekturstil charakteristisch für die Periode.
2006
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 2006 (≈ 2006)
Schutz von Gehäusekörper und Turm.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die gesamte Hauskörper, einschließlich der Treppe und der Turm (cad. A 1436): Anmeldung per Bestellung vom 9. März 2006
Kennzahlen
Information non disponible - Eigentümer oder historisches Bastili
Identität nicht in den Quellen erwähnt.
Ursprung und Geschichte
Das Haus des Basilikums von Granges-le-Bourg ist ein im ersten Viertel des siebzehnten Jahrhunderts errichtetes Gebäude, genauer 1606, nach verfügbaren Quellen. Es zeichnet sich durch einen ikonischen quadratischen Turm und einen Korpus rechteckiger Häuser aus, ergänzt durch alte landwirtschaftliche Nebengebäude umgewandelt. Das Ensemble trennt einen Innenhof und einen Garten, während ein Treppenturm mit einer Kernwand, bedeckt in einem Pavillon, die Stadtseitenfassade markiert. Die Beeren, meist rechteckig mit flachen Chambranles, sind seit ihrer Kreation wenig verändert worden. Zwei geschnitzte Köpfe schmücken die südlichen Ecken des Turms und des Hauses, was eine seltene dekorative Note für diese Art von Konstruktion.
Der Name "House of the bailli" schlägt eine Verbindung mit einem öffentlichen oder juristischen Büro vor, obwohl die Archive die Identität seines historischen Insassen nicht angeben. Das 2006 als historisches Denkmal eingetragene Gebäude schützt seinen Hauskörper, Treppe und Turm (cadastre A 1436). Seine Architektur spiegelt den hohen sozialen Status seiner Besitzer, typisch für bürgerliche oder administrative Residenzen der Zeit in Franche-Comté. Heute befindet sich 4 Grande-Rue in Granges-le-Bourg (Haute-Saône), es bleibt ein bemerkenswertes Zeugnis des einfachen ländlichen Lebensraums des frühen siebzehnten Jahrhunderts.
Die Haute-Saône war damals eine Region, die von einer ländlichen und handwerklichen Wirtschaft geprägt war, in der die Häuser solcher Bemerkungen oft als Ort der lokalen Macht dienten. Die Gerichtsvollzieher, ob königliche oder seigneurische Offiziere, spielten eine Schlüsselrolle bei der Verwaltung von Gerechtigkeit und Landmanagement. Die Inschrift des Denkmals im Jahr 2006 unterstreicht seinen Wert des Erbes, sowohl für seinen Zustand der Erhaltung als auch für seine Darstellung der konstruktiven Techniken der Periode (Schnittstein, Rahmen, geschnitzte Dekorationen).
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