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Haus à Neufchâteau dans les Vosges

Haus

    7 Rue Saint-Nicolas
    88300 Neufchâteau
Privatunterkunft
Maison
Maison
Maison
Crédit photo : Ji-Elle - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Erster Bau
1803
Umwandlung in eine Presbyterie
Première moitié du XVIIIe siècle
Rekonstruktion durch Nonnen
19 janvier 2000
Anmeldung Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Fassaden und Dächer, die Tür und der Gewölbekeller des 16. Jahrhunderts (Box AB 150): Beschriftung durch Dekret vom 19. Januar 2000

Kennzahlen

Patenas - Goldschmied Besitzer angenommen im siebzehnten Jahrhundert.
Religieuses de l'Etanche - Besitzer im 18. Jahrhundert Rekonstrukteure des Hauses in Rollainville.

Ursprung und Geschichte

Das Haus in Neufchâteau, im Großen Osten, ist ein Gebäude, dessen Ursprung zurück zum 16. Jahrhundert, mit großen Transformationen im 18. Jahrhundert. Es bewahrt bemerkenswerte architektonische Elemente seiner mittelalterlichen Periode, wie ein Keller mit zwei gewölbten Gefäßen auf Kreuz von Warheads mit einem prismatischen Profil, sowie ein original Kamin im Erdgeschoss. Diese Überreste bezeugen ihre historische Bedeutung und ihren Wohngebrauch bereits im 16. Jahrhundert.

Im 17. Jahrhundert hätte das Haus dem Goldschmied Patenas gehört, obwohl der materielle Beweis dieser Besetzung jetzt auf den Keller und den Kamin des 16. Jahrhunderts beschränkt ist. Das Gebäude wurde von den Etanche Nonnen (in Rollainville) in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts gekauft, in der Zeit wurde es teilweise rekonstruiert. Diese Eigentumsänderung markiert einen Übergang von einem privaten Wohnort zu einem Gebäude, das mit dem lokalen religiösen Leben verbunden ist.

1803 wurde das Haus in ein Presbyterium für die Pfarrgemeinde Saint-Nicolas umgewandelt, das seine Rolle in der kirchlichen Gemeinde Neufchâteau festigte. Diese Transformation spiegelt die nachrevolutionären Umwälzungen und die Reorganisation des religiösen Eigentums in Frankreich wider. Nach dieser Zeit erholt das Gebäude schließlich eine Wohnberufung, während es geschützte Elemente wie Fassaden, Dächer und Gewölbekeller bewahrt, in den historischen Denkmälern bis zum 19. Januar 2000 eingeschrieben.

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