Bau von Halbholzhäusern XVe siècle (≈ 1550)
Hauptbauzeit der Gebäude.
XVIe siècle
Architekturerweiterung und Modifikationen
Architekturerweiterung und Modifikationen XVIe siècle (≈ 1650)
Zusatz von Gebäuden wie Gebäude Nr. 21.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
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Ursprung und Geschichte
Die Rue Verrerie ist eine Fußgänger- und Einkaufsstraße im historischen Zentrum von Dijon, Burgundy-Franche-Comté. Gepflegt und mit halbbetonten Häusern des 15. und 16. Jahrhunderts ausgekleidet, bietet es einen authentischen Überblick über die mittelalterliche Urbanisation des Dijon. Seine Arkadengeschäfte beherbergten einmal Handwerker, darunter Glasmacher, die ihm seinen aktuellen Namen gaben. Heute wird sie weitgehend von antiken Händlern besetzt, die seinen historischen und handwerklichen Charakter verstärken.
Ehemalig genannt rue du Marché-aux-Porcs, dann rue du Sargis und rue des Tondeurs, hat es sich über die Jahrhunderte entwickelt, unter Beibehaltung seiner engen Layout und seiner charakteristischen Stände. In der Nähe des Palastes der Herzoge von Burgund, des Hotels de Vogüé und der berühmten Eule von Notre-Dame befindet sich es in einem emblematischen Viertel des Dijon Erbes. Die Häuser, gut erhalten oder restauriert, illustrieren das architektonische Know-how der Zeit, mit ihren Holzfassaden und ihren überhängenden Böden.
Mehrere bemerkenswerte Gebäude markieren diese Straße, wie das Hotel Bénigne Malyon (angle rue Chaudronerie), das Haus des 15. Jahrhunderts (Nr. 1), oder das Hotel de la Croix-de-Fer (Nr. 3). Diese Gebäude aus dem 15. und 16. Jahrhundert unterstreichen die historische und kommerzielle Bedeutung der Straße. Ihre Präsenz, kombiniert mit der von Glashandwerkern und anderen Handwerken, spiegelt eine dynamische Wirtschaftstätigkeit im Herzen der mittelalterlichen Stadt wider.
Heute bleibt die Verrerie Street ein Ort der Erinnerung und des Spaziergangs, wo Geschichte und Alltag miteinander vermischen. Seine Pflaster, Arkaden und halbbetonten Fassaden machen es zu einem Symbol des Dijons der Vergangenheit, der Besucher und Erbeliebhaber anzieht. Sein Name ruft immer die Arbeit der Glasmacher hervor und erinnert an die zentrale Rolle des Handwerks bei der Strukturierung der Städte im Mittelalter.