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Heilige Johannes Täuferkirche von Garraux à Bezins-Garraux en Haute-Garonne

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Haute-Garonne

Heilige Johannes Täuferkirche von Garraux

    20-44 Nougue de Labach
    31440 Bezins-Garraux

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1300
1400
1800
1900
2000
1140
Link zu Saint-Béat
fin XIIe - début XIIIe siècle
Wandmalereien
1823
Marmortür
XVIIe et XVIIIe siècles
Wichtige Transformationen
30 décembre 1955
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Église Saint-Jean-Baptiste de Garraux (früher): bis zum 30. Dezember 1955

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keinen benannten historischen Schauspieler.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Jean-Baptiste de Garraux, in Bezins-Garraux in Haute-Garonne gelegen, ist ein kleines, einzigartiges Kirchengebäude, das von einer hemicycle apse, typisch für romanische Bauten, abgeschlossen wird. Der Glockenturm und die Lorbeerabdeckung zeichnen seine nüchterne Architektur aus. Es stammt wahrscheinlich aus dem Jahr 1140 und markiert seine erste Verbindung zum Benediktiner Priorat von Saint-Béat. Diese Zeit fällt mit der Anwesenheit von Wandmalereien an den Wänden zusammen, die im späten zwölften oder frühen dreizehnten Jahrhundert gemacht wurden, um den monastischen künstlerischen Einfluss der Zeit zu illustrieren.

Große Transformationen fanden im 17. und 18. Jahrhundert statt: die Abseite wurde dann geschmückt und bemalt, eine Sakristei wurde der Südwand hinzugefügt und ein neues Fenster durchbohrt. Diese Veränderungen spiegeln die liturgischen und ästhetischen Anpassungen moderner Zeiten wider. Die Marmortür der Nordwand, datiert 1823, bezeugt eine spätere, neuere Intervention, wahrscheinlich verbunden mit lokalen praktischen oder symbolischen Bedürfnissen.

Als Historisches Denkmal durch Dekret vom 30. Dezember 1955 eingestuft, gehört die Kirche jetzt zur Gemeinde Bezins-Garraux. Sein gegenwärtiger Zustand kombiniert somit primitive romanische Elemente, gotische oder klassische Ergänzungen und Spuren der nachfolgenden Wartung. Ungefähre Lage (Kartenpräzision notiert 5/10) und fehlende Details über die aktuelle Zugänglichkeit beschränken jedoch die genaue Kenntnis der zeitgenössischen Nutzung.

Externe Links