Zerstörung der alten Kirche 1944-1945 (≈ 1945)
Während der Befreiungskämpfe.
1956
Beginn der Rekonstruktion
Beginn der Rekonstruktion 1956 (≈ 1956)
Projekt, das Conan und Delayre anvertraut.
1956-1958
Bau der aktuellen Kirche
Bau der aktuellen Kirche 1956-1958 (≈ 1957)
Griechischer Kreuzplan und konkrete Struktur.
23 novembre 2006
Label *Twentieth Century Heritage*
Label *Twentieth Century Heritage* 23 novembre 2006 (≈ 2006)
Anerkennung seines architektonischen Werts.
mars 2025
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler mars 2025 (≈ 2025)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Registrierte MH
Kennzahlen
Henri Conan - Architekt
1956 Ko-Kirche.
René Delayre - Architekt
Mitautor des Projekts mit Conan.
Gabriel Loire - Glasmaler
Autor der Glasfritte auf Mary.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Notre-Dame-de-Pitié de Kervignac in Morbihan ersetzt die ehemalige Kirche des Heiligen Petrus und des Heiligen Paulus, die während der Kämpfe der Befreiung (1944-1945) zerstört wurde. Sein Wiederaufbau wurde 1956 den Architekten Henri Conan und René Delayre übertragen, nach der Ablehnung eines ersten Rotunda-Projekts durch die Diözesankommission. Die Wahl ist schließlich auf einem griechischen Kreuzplan, mit einer konkreten Struktur und Granitbeschneidungen, typisch für die Nachkriegsreligiöse Architektur.
Der Bau erstreckte sich von 1956 bis 1958, die Integration großer künstlerischer Elemente wie eine Glasfrisur von Gabriel Loire, die das Leben Mariens illustriert. Der offene Glockenturm und die monumentale Veranda, verziert mit Statuen der Apostel, markieren seinen nüchternen und symbolischen Stil. Die Kirche ist der Gottesmutter der Barmherzigkeit gewidmet, in Erinnerung an die Leiden des Krieges. Sie gewann 2006 das Label des 20. Jahrhunderts und wurde 2025 als historisches Denkmal aufgeführt.
Das Gebäude zeichnet sich durch seinen sichtbaren Betonrahmen unter Verwendung der Technik des oberen Krugs und seines Schieferdachs aus. Die Kombination aus modernem (Beton) und traditionellen Materialien (Granit, Schiefer) spiegelt den Wunsch nach Erneuerung und Verankerung des Gebäudes im lokalen Erbe wider. Seine Lage auf dem Kirchplatz macht es zu einem zentralen Punkt der Gemeinde, sowohl religiös als auch architektonisch.
Ankündigungen
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