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Kirche der Heiligen Eloi von Mailhoc dans le Tarn

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Tarn

Kirche der Heiligen Eloi von Mailhoc

    Le Bourg
    81130 Mailhoc
Église Saint-Éloi de Mailhoc
Église Saint-Éloi de Mailhoc
Crédit photo : Remca - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1900
2000
XVe siècle
Bau der Kirche
26 décembre 1927
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche Saint-Eloi: Registrierung durch Dekret vom 26. Dezember 1927

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.

Ursprung und Geschichte

Die seit 1927 als historisches Denkmal eingestufte Kirche Saint-Éloi de Mailhoc zeichnet sich durch ihre nüchterne und funktionale Architektur des 15. Jahrhunderts aus. Es besteht aus einem einzigartigen nave dogives Gewölbe, typisch für spätgotische, und einer quadratischen Veranda, die von einem Glockenturm bedeckt ist. Letztere ruht auf vier massiven Steinsäulen, bevor sie in eine achteckige Struktur steigen, die mit Buchten in der Mitte des Bügels durchbohrt ist. Die später durch eine anmutige Wiese erweiterte Veranda war einst ein zentraler Ort für die Gemeinde, Gastgebertreffen und die Ausübung der lokalen Gerechtigkeit.

Das von zwei kreisförmigen Säulen unterstützte Preau verdeutlicht die soziale Bedeutung der Kirche im Mittelalter. Diese Art von Anordnung, sowohl praktisch als auch symbolisch, spiegelt die multifunktionale Rolle religiöser Gebäude in okzitanischen Dörfern wider: Ort der Anbetung, aber auch Raum für Versammlung und Verwaltung. Die Registrierung für die Historischen Monumente im Jahre 1927 unterstreicht den Wert des Erbes, obwohl seine genaue Lage ungefähr bleibt (geschätzt bei 6/10).

Die gegenwärtige Struktur, im Besitz der Gemeinde von Mailhoc (Dep. Tarn, Occitanie Region), bewahrt charakteristische architektonische Elemente wie ogivale Gewölbe und Buchten in der Mitte der Wand. Diese Details, kombiniert mit der historischen Nutzung des Preau, bieten ein greifbares Zeugnis der Gemeinschaft und des Rechtslebens des 15. Jahrhunderts in dieser Region. Es gibt keine Informationen über Sponsoren oder Handwerker, die an der Konstruktion beteiligt sind.

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