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Kirche St. Katharina von Alexandria von Masseret en Corrèze

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise gothique
Clocher-mur
Corrèze

Kirche St. Katharina von Alexandria von Masseret

    3 Rue de la Fontaine
    19510 Masseret
Église Sainte-Catherine-dAlexandrie de Masseret
Église Sainte-Catherine-dAlexandrie de Masseret
Église Sainte-Catherine-dAlexandrie de Masseret
Église Sainte-Catherine-dAlexandrie de Masseret
Église Sainte-Catherine-dAlexandrie de Masseret
Église Sainte-Catherine-dAlexandrie de Masseret
Église Sainte-Catherine-dAlexandrie de Masseret
Église Sainte-Catherine-dAlexandrie de Masseret
Église Sainte-Catherine-dAlexandrie de Masseret
Église Sainte-Catherine-dAlexandrie de Masseret
Église Sainte-Catherine-dAlexandrie de Masseret
Église Sainte-Catherine-dAlexandrie de Masseret
Église Sainte-Catherine-dAlexandrie de Masseret
Église Sainte-Catherine-dAlexandrie de Masseret
Église Sainte-Catherine-dAlexandrie de Masseret
Église Sainte-Catherine-dAlexandrie de Masseret
Église Sainte-Catherine-dAlexandrie de Masseret
Crédit photo : PMRMaeyaert - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1600
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Romanische Herkunft
XVIe siècle
Großer Wiederaufbau
22 décembre 1986
Historisches Denkmal
Début XXe siècle
Glockenturm
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche (Box B 492): Registrierung durch Dekret vom 22. Dezember 1986

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Sainte-Catherine-d'Alexandrie de Masseret, in der Corrèze Abteilung in New Aquitaine, findet ihre Ursprünge im 12. Jahrhundert, in einem typischen romanischen Stil. Dieses in der korrezischen Landschaft verankerte religiöse Denkmal spiegelt die lokalen architektonischen Merkmale der mittelalterlichen Periode wider, mit einem ausgeprägten Limousineneinfluss. Sein westliches Portal, geschmückt mit fünf gebrochenen Bögen, bezeugt bemerkenswertes skulpturales Know-how, während seine Friesenhauptstädte an regionale künstlerische Traditionen erinnern.

Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche zu einer großen Rekonstruktion geführt, die ihre ersten romanischen Spuren teilweise auflöste, um Renaissance-Elemente zu übernehmen. Das flache Bett, durch eine große Bucht mit strahlendem Reamping durchbohrt, verdeutlicht diesen stilistischen Übergang zwischen dem Mittelalter und der modernen Ära. Zu dieser Zeit spielten die ländlichen Kirchen, wie Masseret, eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben und dienten als Ort der Anbetung, Versammlung und Identitätsmarker für die Bewohner.

Das frühe zwanzigste Jahrhundert sah die Zugabe eines Arcade Glockenturms, ersetzt einen alten Holzturm nach Westen, aus dem späten neunzehnten Jahrhundert. Diese Änderung spiegelt die technischen und ästhetischen Veränderungen der Zeit wider, wobei die symbolische Funktion des Gebäudes bewahrt wird. Die 1986 als Historisches Denkmal eingestufte Kirche gehört zur Gemeinde Masseret und verkörpert das religiöse und architektonische Erbe der Corrèze.

Architektonisch verbindet die Kirche romanische Elemente (Moulure Tür), Gotik (Bitterbucht) und Modern (clocher). Sein Limousinenportal mit seinen skulptierten Städten ist ein bemerkenswertes Beispiel der lokalen religiösen Kunst. Das für den strahlenden Stil typische Emplacement der Nachtbucht unterstreicht den Einfluss der großen gotischen Werften, angepasst an die Waage eines ländlichen Gebäudes. Diese Eigenschaften machen es zu einem wertvollen Zeugnis für die Entwicklung der Bautechniken in Limousin.

Die Lage der Kirche, im Herzen des Dorfes Masseret, stärkt ihren Anker im täglichen Leben der Bewohner. Wie viele ländliche religiöse Gebäude, hat es wahrscheinlich als geographisches, soziales und spirituelles Wahrzeichen über die Jahrhunderte gedient. Seine Bezeichnung als Historische Monumente im Jahr 1986 unterstreicht den Wert des Erbes und sichert gleichzeitig seine Erhaltung für zukünftige Generationen. Heute bleibt es ein Symbol der korresischen Geschichte und Kultur.

Externe Links