Basis des Glockenturms XIIIe siècle (≈ 1350)
Mittelalterlicher Ursprung des aktuellen Glockenturms.
1770
Bauschiff und Chor
Bauschiff und Chor 1770 (≈ 1770)
Die wichtigsten Teile dieses Jahrhunderts gebaut.
1784
Abschluss des letzten Glockenturms
Abschluss des letzten Glockenturms 1784 (≈ 1784)
Letzte Hauptphase der Arbeit.
1793
Belfing Strahl datiert
Belfing Strahl datiert 1793 (≈ 1793)
Strukturelement, gekennzeichnet durch das Jahr.
1880-1883
Von Ott gehalten
Von Ott gehalten 1880-1883 (≈ 1882)
Nachbau künstlerische Ergänzung.
30 octobre 1990
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 30 octobre 1990 (≈ 1990)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche von Saint Marguerite (cad. 3-17): Beschriftung bis zum 30. Oktober 1990
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine Schauspieler.
Ursprung und Geschichte
Die Sainte-Marguerite-Kirche Geispolsheim, in Place Sainte-Marguerite in Niederrhein, ist ein religiöses Gebäude der klassischen Architektur im 3. Quartal des 18. Jahrhunderts gebaut. Sein Glockenturm bewahrt eine mittelalterliche Basis aus dem dreizehnten Jahrhundert, während das Kirchenschiff und der Chor 1770 errichtet wurden. Das obere Stockwerk des Glockenturms, vollendet 1784, und der Balken des Glockenturms von 1793 bezeugen die aufeinanderfolgenden Phasen seiner Konstruktion.
Die von Ott zwischen 1880 und 1883 geschaffenen Glasfenster der Kirche ergänzen dem Gebäude eine künstlerische Dimension. Als historisches Denkmal durch Dekret vom 30. Oktober 1990 eingestuft, gehört die Kirche zur Gemeinde Geispolsheim. Seine Architektur verbindet also mittelalterliches Erbe und klassische Elemente, die über Jahrhunderte stilistische und technische Entwicklungen widerspiegeln.
Die genaue Lage der Kirche, an der Adresse 1 Rue de l'Église oder Place Sainte-Marguerite, ist in der Mérimée und Monumentum-Basis dokumentiert. Diese Quellen weisen auch auf das Vorhandensein von Task-Marken, Details charakteristisch für die Baupraktiken der Zeit. Das Gebäude bleibt ein Zeugnis des elsässischen religiösen Erbes, das in das Großraumgebiet Ost integriert ist.
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