Bau der Kirche 1973 (≈ 1973)
Gebäude von Claude Balick entworfen.
1980
Installation von Glasfenstern
Installation von Glasfenstern 1980 (≈ 1980)
Regie Henri Guérin.
2017
Sanierung von Fassaden
Sanierung von Fassaden 2017 (≈ 2017)
Budget von 129 000 €.
2025
Dachsanierung
Dachsanierung 2025 (≈ 2025)
Teilfinanzierung durch den Kardinalsgebäude.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Claude Balick - Architekt
Designer der Kirche 1973.
Henri Guérin - Master Glas
Autor von Glasfenstern im Jahr 1980.
Père Ghislain NTSIBA - Religiöser Führer
Kirche Priester, Sohn der Nächstenliebe.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Notre-Dame-de-Toute-Joie in Grigny im Departement L'Essonne wurde 1973 erbaut. Es zeichnet sich durch seine moderne Architektur aus, entworfen von Claude Balick, mit einem runden Plan und einer rauen Betonstruktur. Die von zwei Türmen umrahmte Fassade ist mit einer Veranda ausgestattet, während der laminierte Holzrahmen in einer konischen Spitze gipfelt, die den Glockenturm beherbergt. Die Glasfenster, die Szenen des Rosenkranzes darstellen, wurden von Henri Guérin hergestellt und 1980 installiert.
Das Gebäude, befindet sich avenue des Sablons im Herzen des Stadtteils Grigny II, hängt von der Diözese von Évry-Corbeil-Essonnes ab. Es wurde 2017 renoviert, um seine abgebauten Fassaden zu sichern, mit einem Budget von 129 000 €. Im Jahr 2025 wurde eine neue Dachrenovierungskampagne zum Teil vom Kardinalsgebäudeverband finanziert, die 215 000 € aus einer Gesamtkosten von 305.000 € betrug.
Die Kirche ist ein aktiver Ort der Anbetung, wo die Dienste am Donnerstagabend und Sonntagmorgen gefeiert werden. Es liegt unter der Verantwortung von Pater Ghislain NTSIBA, einem Mitglied der Söhne der Nächstenliebe. Sein Standort in einem vorrangigen Bereich macht es zu einem Symbol der religiösen und gemeinschaftlichen Präsenz in einem urbanen Kontext, der durch soziale Themen gekennzeichnet ist.
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