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Gebäude, 44 und 42 Rue du Maréchal-Foch in Ars-sur-Moselle en Moselle

Patrimoine classé
Patrimoine urbain
Immeuble
Moselle

Gebäude, 44 und 42 Rue du Maréchal-Foch in Ars-sur-Moselle

    42 Rue du Maréchal-Foch
    57130 Ars-sur-Moselle
Immeuble, 44 et 42 Rue du Maréchal-Foch à Ars-sur-Moselle
Immeuble, 44 et 42 Rue du Maréchal-Foch à Ars-sur-Moselle

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
2e moitié du XVIe siècle
Bau des Gebäudes
9 janvier 1930
Inventar
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Ursprung und Geschichte

Das Gebäude von 44 und 42 rue du Maréchal-Foch in Ars-sur-Moselle ist ein ziviles Gebäude, das in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erbaut wurde. Dieses Gebäude illustriert die Renaissance-Home-Architektur von Lorraine, eine Periode, die durch relativen wirtschaftlichen Wohlstand und künstlerische Erneuerung nach den Schwierigkeiten des späten Mittelalters gekennzeichnet ist. Seine Inschrift im Inventar der historischen Denkmäler durch Dekret vom 9. Januar 1930 betrifft speziell seine Fassade, ein architektonisches Element für diese Zeit und diese Region bemerkenswert.

Ars-sur-Moselle, integriert in die Mosel-Abteilung und die Grand Est-Region (früher Lothringen), war in der Renaissance eine Stadt unter dukalem Einfluss. Die Gebäude dieser Zeit spiegelten oft den sozialen Status ihrer wohlhabenden Besitzer, Bourgeois oder Handwerker wider. Diese Bauart, mit ihren Fassaden, diente sowohl als Wohnung als auch als Symbol für wirtschaftlichen Erfolg in einer Gesellschaft, die noch weitgehend ländlichen. Heute gehört das Gebäude zu einem Verein, aber seine aktuelle Nutzung (Visiten, Miete, Unterkunft) ist nicht in den verfügbaren Quellen angegeben.

Die Lage des Gebäudes, zwischen den Adressen 42 und 44 der Rue du Maréchal-Foch, wird in der Merimée-Basis unter dem Code Insee 57032 dokumentiert und bestätigt seine Verankerung im Moselischen Erbe. Die Kartengenauigkeit wird als fair geschätzt (Anmerkung 5/10), was eine mögliche, aber perfektionierbare visuelle Identifikation nahelegt. Die verfügbaren Daten stammen hauptsächlich aus der Monumentum-Plattform und den internen Archiven, ohne Bezug auf andere komplementäre Quellen.

Externe Links