Bau des Gebäudes 1906 (≈ 1906)
Eugene Meyers Arbeit für die Sulzer Gesellschaft
1910
Erzeugung von Glasflecken
Erzeugung von Glasflecken 1910 (≈ 1910)
Regie P. Roye, inspiriert von alpinen Blumen
10 février 1986
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 10 février 1986 (≈ 1986)
Schutz von Innendekorationen und architektonischen Elementen
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Innendekoration der folgenden Zimmer und Elemente: im Erdgeschoss: Eingangstür, Halle, Treppe; im ersten Stock: Wartezimmer mit Treppe, drei Büros (cad. 11: 01 AA 32): Anmeldung bis 10. Februar 1986
Kennzahlen
Eugène Meyer - Architekt
Bauherr 1906
Edgar Brandt - Ferroner Meister
Autor des Jugendstils
P. Roye - Glaskünstler
Schöpfer des Glases im Jahr 1910
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude auf 7 avenue de la République, im 11. Arrondissement von Paris gelegen, wurde 1906 vom Architekten Eugène Meyer für die Gesellschaft Frères Sulzer, einem Schweizer Unternehmen, erbaut. Seine Architektur verbindet österreichische Barockeinflüsse und Jugendstilelemente mit einer Fassade, die von einem Pflaster und einem Campanile überlagert wird. Obwohl die äußere Verzierung verschwunden ist, bewahrt das Interieur originelle Dekorationen, einschließlich Eisenwerk von Edgar Brandt und ein vergoldetes Glasfenster, das Alpenblumen hervorruft, hergestellt von P. Roye 1910.
Das Gebäude wurde zunächst mit einem Schweizer Unternehmen verbunden, das den wirtschaftlichen Austausch zwischen Frankreich und Mitteleuropa Anfang des 20. Jahrhunderts widerspiegelt. Heute beherbergt es die Büros eines Versicherungsunternehmens. Zu den geschützten Elementen gehören die Eingangstür, die Lobby, die Treppe und die ersten Stock-Lounge und Büros, die seit 1986 als Historische Denkmäler aufgeführt sind. Die Genauigkeit des Standortes wird als zufriedenstellend angesehen (Anmerkung 6/10).
Das Anwesen gehört zu einem privaten Unternehmen, und sein Erbe Wert liegt ebenso in seiner Architektur wie in seinen Innendekorationen, typisch für Jugendstil. Die Eisenwerke von Edgar Brandt, Meister der mit Meyer verbundenen Arbeit, und das Glasfenster von P. Roye veranschaulichen die Allianz zwischen Kunsthandwerk und aufstrebender Industrialisierung. Das Gebäude bezeugt auch die Urbanisierung von Paris unter der Dritten Republik, wo die verwandten Gebäude die Funktionalität und Ästhetik vereinen.
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