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Surrel Gebäude in Aurillac dans le Cantal

Patrimoine classé
Patrimoine urbain
Immeuble
Cantal

Surrel Gebäude in Aurillac

    25 Rue du Collège
    15000 Aurillac
Immeuble de Surrel à Aurillac
Immeuble de Surrel à Aurillac
Immeuble de Surrel à Aurillac
Immeuble de Surrel à Aurillac
Immeuble de Surrel à Aurillac
Immeuble de Surrel à Aurillac
Immeuble de Surrel à Aurillac
Immeuble de Surrel à Aurillac
Crédit photo : Pymouss - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIVe siècle
Konstruktion des linken Flügels
XVe siècle
Konstruktion des rechten Flügels
début XVIIe siècle
Portalintegration
1762
Richtige Wing Renovierung
fin XVIIIe siècle
Tagung des Rates
22 mai 1978
Teilklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer einschließlich des Eingangstores auf der Straße; Oberer Zaun der Gärten; Zimmer im ersten Stock des Flügels der Gänge auf Gärten mit seinem Dekor (cad. AI 45): Eingang bis 22 Mai 1978

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Das Surrel-Gebäude befindet sich an der 25 rue du Collège in Aurillac (Cantal), ist ein Verbundgebäude aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Ursprünglich bestand es aus zwei separaten Gebäuden: der linke Flügel, im 14. Jahrhundert gebaut, hält ein mittelalterliches Tor mit seinem ursprünglichen Schwalbenschwanz, während der rechte Flügel, ein Jahrhundert später errichtet, hat ein spätgotisches Fenster. Diese beiden Gebäude wurden am Ende des achtzehnten Jahrhunderts durch einen zusätzlichen Flügel zusammengebaut und schließen einen Innenhof.

Im 17. Jahrhundert wurde ein Portal mit Diamantspitzen aus der antiken Karmelitenkapelle in die Fassade integriert. Dieses Portal, begleitet von Säulen und Radjägern, zeigt die häufige architektonische Wiederbeschäftigung zu dieser Zeit. Der rechte Flügel wurde auch im 18. Jahrhundert neu gestaltet, wie durch eine Tür von 1762 belegt. Die schmiedeeisernen Balkone des Hofes und die bemalten Holzarbeiten im ersten Stock, verziert mit Jagdszenen und fantastischen Landschaften, reflektieren die Verfeinerung der Aurillac Bourgeoisie.

Teilweise als historische Denkmäler im Jahr 1978 eingestuft, schützt das Gebäude seine Fassaden, Dächer, das Eingangstor, sowie eine Halle aus dem 18. Jahrhundert mit erhaltenen Dekorationen. Diese Elemente materialisieren sich über vier Jahrhunderte der Stadtgeschichte und markieren den sozialen und kulturellen Aufstieg der lokalen Eliten. Das Gebäude verkörpert somit die architektonischen und ästhetischen Transformationen von Aurillac, von mittelalterlichen Zeiten bis zur klassischen Epoche.

Externe Links