Bau des Gebäudes XVe siècle - XVIe siècle (≈ 1550)
Geschätzter Zeitraum der Erstarbeit.
20 mai 1966
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 20 mai 1966 (≈ 1966)
Schutz von Fassaden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer auf Straßen (cad. A 59): Auftragseingang vom 20. Mai 1966
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen, die für die Zuschreibung unzureichend sind.
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude in Nogent-le-Roi, in der heutigen Region Centre-Val de Loire (früher Zentrum), stammt aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Es zeichnet sich durch seine korbellierenden Böden auf der Rue de la Volaille aus, unterstützt von fünf geschnitzten Holzkonsolen. Letztere repräsentieren drei Zeichen mit einem Bischofsmilbe und zwei mit einem Priestertau, starke Symbole der religiösen Macht der Zeit. Die Fassade, ursprünglich komplett aus Holzplatten mit einer Ziegelfüllung, zeigt die mittelalterlichen konstruktiven Techniken, die trotz der nachfolgenden Transformationen noch sichtbar sind.
Der Schutz dieses Gebäudes wurde durch eine Ordnung vom 20. Mai 1966 formalisiert und klassifiziert seine Fassaden und Dächer auf Straßen als Historisches Denkmal. Die genaue Adresse, 8 rue du Général-de-Gaulle (früher Grande-Rue) und seine Lage im Departement Eure-et-Loir (28) unterstreichen die Verankerung im lokalen Erbe. Die skulptierten Elemente, einschließlich kirchlicher Figuren, schlagen eine Verbindung mit engen religiösen Institutionen vor, obwohl ihr Sponsor oder der genaue Kontext nicht in verfügbaren Quellen dokumentiert sind.
Der ungefähre Ort, der als "a priori befriedigend" (Level 6/10) bezeichnet wird, und die unter Creative Commons (Kredit: Die Vergangenheit) lizenzierten Fotografien erlauben, seinen aktuellen Zustand zu verstehen. Es werden keine Informationen über die Zugänglichkeit der Öffentlichkeit, ihre aktuelle Berufung (Gebäude, Handel, etc.) oder mögliche Restaurierungen gegeben. Die Daten stammen hauptsächlich aus der Merimée-Datenbank und dem Monumentum, ohne zusätzliche lokale Archive oder detaillierte Architekturstudien.
Zur Zeit seines Baus war Nogent-le-Roi ein dynamisches Dorf im Königreich Frankreich, gekennzeichnet durch eine ländliche und handwerkliche Wirtschaft. Holzbauten wie diese dienten oft als Wohn-, Werkstätten- oder Handelsplätze für Händler und Handwerker. Ihre geschnitzte Dekoration, vor allem, wenn sie religiöse Symbole hervorrief, spiegelte sowohl die Frömmigkeit der Sponsoren als auch ihr Wunsch, einen hohen sozialen Status zu zeigen. Diese Gebäude spielten auch eine Rolle bei der Strukturierung des städtischen Raumes, die Straßen und zentrale Plätze.
Das Fehlen von Quellen für Eigentümer oder Handwerker, die an diesem Gebäude gearbeitet haben, begrenzt das Verständnis seiner sozialen Geschichte. Die Anwesenheit von kirchlichen Motiven könnte jedoch eine Nähe zu einer lokalen Abtei oder Diözese zeigen, wie es für Gebäude üblich war, die von frommen Spendern finanziert werden. Die tau dabbé, insbesondere, wurden mit monastischen Ordnungen verbunden, während die Milben evozierten Bischof Autorität, zwei einflussreiche Mächte im mittelalterlichen Frankreich.
Der Schutz unter den historischen Denkmälern im Jahr 1966 spiegelt die späte Anerkennung seines Erbgutes wider, in einem Kontext, in dem die Erhaltung der antiken Zentren eine Priorität wurde. Seitdem gibt es keine zusätzlichen Informationen über Restaurierungskampagnen oder archäologische Studien am Standort. Das Gebäude bleibt ein repräsentatives, teilweise dokumentiertes Beispiel mittelalterlicher Architektur in Eure-et-Loir.
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