Schraubentreppe hinzufügen 4e quart XVIe - 1er quart XVIIe siècle (≈ 1725)
Renovierungen Fassaden und Buchten.
19 novembre 1985
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 19 novembre 1985 (≈ 1985)
Anmeldung per offizieller Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Gebäude (Sache HT 170): Beschriftung bis zum 19. November 1985
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude auf der Rue des Sisters-Noires in Montpellier präsentiert eine architektonische Schichtung mit drei Schlüsselperioden. Aus dem 14. Jahrhundert, gotische Zeit, emblematische Elemente bleiben: Quadroloben, die die Fassade schmücken, gebrochene Bögen mit Tympanos und Linteln im Innenhof und Treppe, sowie eine große gebrochene Bogen und eine Hauptstadt im Innenhof. Auch das Erdgeschoss, gewölbte Hunde, bezeugt diese mittelalterliche Phase. Diese Reste illustrieren den Einfluss des südgotischen Stils, gekennzeichnet durch sorgfältige Verzierung und kühne Strukturen für die Zeit.
Im späten 16. und frühen 17. Jahrhundert wurde eine Spiraltreppe hinzugefügt, die typisch für den Übergang zwischen der Renaissance und der klassischen Zeit ist. Diese Veränderung spiegelt eine Veränderung des häuslichen Bedarfs wider, mit einer praktischen vertikalen Zirkulation. Die Fassaden, Buchten und Geschäfte wurden während der modernen Zeit neu gestaltet, teilweise die Spuren früherer Epochen löschen, aber das Gebäude an die kommerziellen und Wohnnutzungen der Epoche anpassen.
Die jüngste Arbeit in einer Wohnung im zweiten Stock hat architektonische Überreste und eine außergewöhnliche gotische lackierte Einrichtung offenbart. Diese Gemälde aus dem 14. Jahrhundert, die geometrische, pflanzliche und tierische Motive sowie allegorische Figuren darstellen, bieten einen seltenen Einblick in die mittelalterliche Säkularkunst in Languedoc. Ihre Entdeckung unterstreicht die Bedeutung des Gebäudes, wo sich fast vier Jahrhunderte der architektonischen und künstlerischen Geschichte überschneiden.
Bis zum 19. November 1985 gehört das Gebäude nun einem privaten Unternehmen. Sein Erhaltungszustand und die Spuren seiner vielfältigen Transformationen machen es zu einem wertvollen Zeugnis für die urbanen und stilistischen Veränderungen von Montpellier, von mittelalterlichen Zeiten bis hin zu modernen Zeiten.
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