Vorausgesetzte Konstruktion 2e moitié du XVIe siècle (≈ 1650)
Geschätzte Bauzeit.
1972
Stadterwerb
Stadterwerb 1972 (≈ 1972)
Rückkauf für kommunale Nutzung (Meeting-Zimmer).
1er juillet 1974
Historischer Denkmalschutz
Historischer Denkmalschutz 1er juillet 1974 (≈ 1974)
Anmeldung der Fassade und des Daches.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade auf der Straße und entsprechendes Dach (Box BC 448) : Beschriftung bis zum 1. Juli 1974
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude befindet sich 7 rue du Lycée in Châlons-en-Champagne ist ein typisches Beispiel für die Architektur der Renaissance. Seine Straßenfassade, gebaut aus Savonnières Stein (kalcareous) im Erdgeschoss und im quadratischen Stock, zeichnet sich durch seine Kombination aus Steinen und Kreide zusätzlich, möglicherweise später hinzugefügt. Die Buchten, getrennt von den Pilastern, zeigen auf eine Spannweite Höhe, wo die Leerstellen die volle dominieren, während eine Maisice mit gekrönten Mustern zusammen. Das Dach, mit langen Abschnitten und Rump, ist mit mechanischen Fliesen bedeckt, charakteristisch für die Champagnerdächer der Epoche.
Das Haus, wahrscheinlich aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, wurde von der Stadt im Jahr 1972 als Tagungsräume erworben. Obwohl es jetzt als Haus von Malta bezeichnet wird, bezieht sich dieser Name auf ein nahe gelegenes Haus, das zerstört wurde (Nr.9), das Hotel von Malta oder das Haus der oberen Degres, ehemals im Besitz des Ordens der Ritter von Malta. Lediglich seine Straßenfassade und das Dach sind seit einer Registrierungsordnung vom 1. Juli 1974 geschützt und bezeugen ihr Erbe trotz späterer Änderungen, wie z.B. der Senkung der Fensterstützen.
Das Gebäude zeigt lokale konstruktive Techniken, Mischen von Kalkstein, Ziegel und Kreide, reichlich Materialien in Champagner. Sein Stil, geprägt von scharfen vertikalen Linien und nüchternen Ornamenten, spiegelt den Einfluss der Renaissance in einer dann wohlhabenden Region dank des Wein- und Leinenhandels wider. Das Haus, heute kommunales Eigentum, hält eine öffentliche Berufung, weit entfernt von seiner ursprünglichen Wohnnutzung.
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