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Gebäude en Meurthe-et-Moselle

Meurthe-et-Moselle

Gebäude

    44 Rue Saint-Dizier
    54000 Nancy
Immeuble
Immeuble
Immeuble
Immeuble
Crédit photo : Doique - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1902-1903
Design und Konstruktion
1904
Installation der Société Générale
1911
Verkauf des Gebäudes
1914
Umstrukturierung der Bank
1984
Teilsanierung
4 mai 1994
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassade sur rue, einschließlich der Lobby, und entsprechender Dachabschnitt (Box BX 81): Beschriftung bis zum 4. Mai 1994

Kennzahlen

Henri Aimé - Sponsor und Arzt Erstbesitzer, wohnhaft bis 1911.
Georges Biet - Architekt Verfasser der ursprünglichen Pläne (1902-1903).
Eugène Vallin - Architekt und Schränker Ändern Sie Beeren und Dekoration.

Ursprung und Geschichte

Das Aimé-Gebäude, allgemein bekannt als Banque de la Société Générale, ist ein Gebäude in 42-44 rue Saint-Dizier in Nancy, in Meurthe-et-Moselle (Grand Est-Region). Erbaut 1903 für den Arzt Henri Aimé, verkörpert es Jugendstil-Architektur, typisch für die École de Nancy. Seine Designer, Georges Biet (Architekt) und Eugène Vallin (Architekt und Schränker), unterzeichneten die ursprünglichen Pläne, obwohl Vallin die Modellierung der Buchten und die Dekoration geändert. Die Fassade, die Lobby und das Dach sind seit 1994 als historische Denkmäler aufgeführt.

Bereits 1904 beherbergt das Gebäude die Société Générale, die das Keller- und Erdgeschoss besetzt, während der Direktor ins dritte Stockwerk geht. Henri Aimé lebte im ersten Stock bis 1911, als das Gebäude an eine Immobilienfirma verkauft wurde. 1914 baut die Bank die Räumlichkeiten vollständig um, entfernt das Fenster aus dem Fensterraum und maskiert die in der Lobby sichtbare Metallstruktur. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Fassade des Erdgeschosses von Chanzy-Pardoux deaturiert und 1984 teilweise restauriert.

Das Gebäude zeichnet sich durch seine scheinbare Metallstruktur auf der fünften Ebene aus, wo die zentralen Buchten von einem Metallbogen überlagert werden, der auf Steinböden aufliegt. Dieses architektonische Detail, kombiniert mit seiner Bank- und Wohngeschichte, macht es zu einem großen Zeugnis für das Erbe der Niederlande und den Einfluss der Schule von Nancy in der lokalen Stadtplanung.

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